Stephanskirchen: Nachhaltigkeit als „New Normal“

Marc O’Polo setzt sich im Bereich Nachhaltigkeit ehrgeizige Ziele und plant ab dem Jahr 2023 ausschließlich nachhaltige Produkte anzubieten. Der Anteil liegt in der Frühling/Sommer 2020 Saison bereits bei 60 Prozent und wird schrittweise erhöht.

Stephanskirchen – Im Rahmen der ganzheitlichen Strategie vertieft das Unternehmen darüber hinaus sein Engagement, die Lieferkette sozialverträglicher zu gestalten. Als klares Signal tritt Marc O’Polo der Fair Wear Foundation bei. Seit über zehn Jahren setzt sich das Unternehmen über amfori BSCI bereits für die Überwachung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Lieferkette ein.

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Dieses Engagement wird durch die Fair Wear Mitgliedschaft entscheidend ausgebaut. Marc O’Polo verpflichtet sich, die umfassenden Anforderungen der Initiative zu erfüllen und zu hoher Transparenz gegenüber Fair Wear und den Stakeholdern. „Nachhaltige Produkte müssen unter fairen Bedingungen produziert werden. Dieser Anspruch ist für uns als Premium Label essenziell“, sagt Dieter Holzer, CEO der MARC O’POLO AG. „Die Fair Wear Mitgliedschaft ist ein wichtiger Schritt, unserer sozialen Verantwortung in der Lieferkette gerecht zu werden. Unsere Mission ist es, Nachhaltigkeit zum ‚New Normal‘ werden zu lassen.“

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