Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Spitzenpreis für Kälber geht an Raublinger Züchter

Miesbach – Ein flotter Kälbermarkt schloss sich dem jüngsten Miesbacher Großviehmarkt an.

Jeweils drei Kalbinnen und Kühe wurden verkauft. Der durchschnittliche Steigerungspreis bei den Kalbinnen lag bei 1983 Euro. Die zwei Zweitkalbskühe kosteten im Mittel 1925 Euro, eine Drittkalbskuh wechselte für 2100 Euro den Besitzer.

An Jungkühen wurden diesmal nur 59 Stück aufgetrieben. Die durchschnittliche Milchleistung dieser Jungkühe lag bei 28,2 Kilo Milch. Sie erfreuten sich einer regen Nachfrage, sodass sie für einen mittleren Steigerungspreis von 2106 Euro verkauft wurden, wobei die Preisspanne von 1200 bis 2800 Euro geht. Der Spitzenpreis wurde für eine Wob bler-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Anton Moser, Gemeinde Raubling, bezahlt.

Jungkühe im Kurs

Die Jungkuh stammt aus einen Biobetrieb, war geälpt und wurde mit einer Milchleistung von 27,2 kg angeboten. Nur 100 Euro weniger kostete eine Enzio-Tochter aus dem Zuchtbetrieb Hubert Niedermair aus Feldkirchen-Westerham. Insgesamt war diese Versteigerung für Züchter aus der Viehzuchtgenossenschaft Aibling ein sehr erfolgreicher Versteigerungstag. Von weiteren fünf Jungkühen mit einem Versteigerungspreis über 2500 Euro kamen drei aus dieser Viehzuchtgenossenschaft. Weitere 32 Jungkühe konnten noch Preise über 2000 Euro erzielen. Unter einem Steigerungspreis von 1700 Euro lagen nur fünf Jungkühe. Vier Stiere und 18 Jungkühe blieben im Verbandsgebiet. Neun Stiere, eine Kuh und zwölf Jungkühe sicherten sich bayerische Züchter. Fünf Stiere und eine Jungkuh gehen in das restliche Bundesgebiet. Drei Kalbinnen wurden nach Südtirol verkauft. Zwei Kühe und 28 Jungkühe treten die Reise in Milchviehbetriebe in den Niederlanden an.