Sparkasse Wasserburg schließt erste Filialen

Rosenheim/Wasserburg – Die Filialen der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling bleiben vorerst weiter geöffnet.

Das teilte das Kreditinstitut mit. „Unsere Kunden können sich auf die Aufrechterhaltung unserer kreditwirtschaftlichen Strukturen und Systeme verlassen“, bekräftigt Alfons Maierthaler, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. Die Sparkasse wird die als Liquiditäts- und Kredithilfen angekündigten KfW-Programme zügig an betroffene Unternehmen weitergeben. Die Bargeldversorgung sei in jedem Fall über Geldautomaten- und SB-Standorte sichergestellt.

Die Sparkasse Wasserburg dagegen schließt bis auf Weiteres acht Filialen. Betroffen sind die Geschäftsstellen in Albaching, Babensham, Eiselfing, Griesstätt, Pfaffing, Reitmehring, Soyen und St. Wolfgang. Die Sparkasse bittet, persönliche Beratungstermine auf ein Mindestmaß zu reduzieren und vorerst das digitale und telefonische Angebot zu nutzen. Selbstbedienungseinrichtungen bleiben an allen Standorten verfügbar.

Bei der Volksbank-Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee sind derzeit noch alle Filialen geöffnet. Dies solle so lange wie möglich auch so bleiben, erklärte das Kreditinstitut. Doch selbst wenn Filialen ihren Betrieb einschränken müssten, so liefen die bankinternen Prozesse weiter. Telefonisch oder über die digitalen Kanäle blieben die Banken für ihre Kunden ansprechbar. Die Versorgung mit Bargeld sei gesichert; die Selbstbedienungsbereiche blieben weiter zugänglich. ku/pm

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