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700-Millionen-Euro-Marke im Visier

RSA Bankhaus eG präsentiert in Albaching Rekordergebnisse

Wiedergewählt wurden die beiden Aufsichtsräte Karl Fischberger (links) und Johann Riedl aus Soyen, die das Amt seit 20 bzw. 27 Jahren ausüben.
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Wiedergewählt wurden die beiden Aufsichtsräte Karl Fischberger (links) und Johann Riedl aus Soyen, die das Amt seit 20 bzw. 27 Jahren ausüben.
  • VonFranz Manzinger
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Das Bankhaus RSA eG aus Rechtmehring, Soyen und Albaching hat seine Bilanzsumme von 2019 auf 2020 um 22 Prozent auf 558 Millionen Euro gesteigert und strebt nun die 700-Millionen-Euro-Marke an.

Albaching – Rekordergebnisse präsentierte das Bankhaus RSA eG wieder einmal. Vor über 400 Mitgliedern, Kunden und Geschäftspartnern berichtete Vorstandsvorsitzender Thomas Rinberger in der Generalversammlung in Albaching, dass die Bilanzsumme von 2019 auf 2020 um 22 Prozent auf 558 Millionen Euro gestiegen sei. „Und in diesem Jahr werden wir voraussichtlich die 700-Millionen-Euro-Marke knacken“, so Rinberger.

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Die Kundenkredite stiegen um 16 Prozent auf 456 Millionen Euro, die Kundeneinlagen um 24 Prozent auf 397 Millionen Euro. Dabei wurden zusätzlich 301 Förderdarlehen im Volumen von 52 Millionen Euro an die Förderbanken KfW, LfA und die landwirtchaftliche Rentenbank vermittelt. Die Bank erhielt dafür mehrere Preise für Rekordvermittlungen auf Bundesebene. Das gesamte betreute Kundenvolumen liegt bei über 1,4 Milliarden Euro.

Aber nicht nur das Volumen stieg, auch die Kosten hat das Bankhaus im Griff. Auffällig war die Entwicklung der CIR (Cost-Income-Ratio). Und hier liegt das Bankhaus mit 45,5 so niedrig, wie kaum eine andere Bank, das wurde auf der Versammlung deutlich. Direktbanken liegen etwa bei 50, die deutschen Großbanken teilweise über 100.

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Der Bilanzgewinn von 617 000 Euro rechtfertigt eine Dividende von 5 Prozent, was mittlerweile sehr selten ist. Insgesamt zahlte das Bankhaus über 1,2 Millionen Gewerbesteuer. Damit ist 2020 das erfolgreichste Jahr seit Bestehen. Ebenso investierte man in die Standorte. Das Gebäude der Geschäftsstelle in Wasserburg wurde gekauft und in Rechtmehring und Soyen nahm das Bankhaus jeweils e-Ladesäulen in Betrieb. Damit kann künftig auch der Dienstwagen elektrisch gefahren werden.

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Diese Errungenschaften kommen nicht vor ungefähr. Was die mittlerweile 87 Mitarbeiter des Bankhauses vor allem aufgrund Corona und dem stark steigenden Geschäft geleistet haben, verdient einen riesigen Applaus, zeigte sich der stellvertretende Vorstandssprecher Alfred Pongratz überzeugt. „Wir haben jetzt 20 Mitarbeiter mehr, also vor der Corona-Zeit und sind in der Hauptstelle mit dem Umbaumaßnahmen fast fertig, damit alle Mitarbeiter einen qualitativ hochwertigen Arbeitsplatz haben.“

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