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VERTRETERVERSAMMLUNG DER „MEINE VOLKSBANK RAIFFEISENBANK“

Region: Deutschlandweit auf dem Stockerl

Freude über das gelungene Verschmelzungsjahr bei Markus Niederbichler und Peter Schacherbauer (beide stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende), Prof. Dr. Josef Stadler, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Mirko Gruber, Vorstandsmitglied, Wolfgang Altmüller, Vorstandsvorsitzender, Reinhard Frauscher und Roland Seidl (beide Vorstandsmitglieder; von links).
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Freude über das gelungene Verschmelzungsjahr bei Markus Niederbichler und Peter Schacherbauer (beide stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende), Prof. Dr. Josef Stadler, Vorsitzender des Aufsichtsrates, Mirko Gruber, Vorstandsmitglied, Wolfgang Altmüller, Vorstandsvorsitzender, Reinhard Frauscher und Roland Seidl (beide Vorstandsmitglieder; von links).
  • Sylvia Hampel
    VonSylvia Hampel
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Die erste gemeinsame Vertreterversammlung von 412 Frauen und Männern der im September verschmolzenen meine Volksbank Raiffeisenbank fand digital statt. Die Bank ist nach eigenen Angaben nach wie vor Nummer eins unter allen Genossenschaftsbanken Bayerns und belegt bundesweit Platz drei.

Rosenheim – Zuwächse beim Kundenvolumen, bei Kundeneinlagen und Kundenkrediten belegten das Vertrauen von Kunden und Mitgliedern in ihre Volksbank Raiffeisenbank. Die Vertreter genehmigten den Jahresabschluss und eine Dividende in Höhe von einem Prozent im Rahmen der Gewinnverwendung.

Persönliche Bindung auch digital halten

Infolge der Corona Krise erlebte Deutschland im Jahr 2020 einen der schwersten Wirtschaftseinbrüche der Nachkriegszeit. Gerade in diesem schwierigen Umfeld legte die Genossenschaftsbank Wert darauf,zuverlässiger Partner in der Regionzu sein. Trotz der notwendigen Kontaktreduzierungen konnte das Kreditinstitut die Nähe und persönliche Bindung zu seinen Kunden vor Ort durch gemeinsame Anstrengungen sowie neue digitale Wege aufrechterhalten und weiter intensivieren, so Carolin Besold, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing.

Wertschöpfung in der Region

„Seit über 140 Jahren liegt uns das Gemeinwohl unserer Heimat am Herzen“, soVorstandsvorsitzender Wolfgang Altmüller.„Mit 12,8 Millionen Euro Gewerbesteuer, 62,9 Millionen Euro Löhnen beziehungsweise Gehältern, 18,8 Millionen Euro an Investitionen trägt unsere Bank einen großen Teil zur Wertschöpfung in der Region bei.“ Auch im Bereich des gesellschaftlichen und kulturellen Engagements zeigte sich die Bank mit 3,2 Millionen Euro großzügig.

Bilanzsumme wächst auf 9,7 Milliarden Euro

Vorstand Mirko Gruber erläuterte den Geschäftsbericht und die Bilanz. „Trotz des negativen wirtschaftlichen Umfelds können wir aufein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurückblicken. Das starke und erfreuliche Wachstum spiegelt sich in der Steigerung der Bilanzsumme um 772 Millionen Euro wider. Die Bilanzsumme erreicht damit 9,7 Milliarden Euro.“ Mit einem Eigenkapital von über 1,1 Milliarden Euro liege die ‚meine Volksbank Raiffeisenbank‘ deutlich über dem Durchschnitt der Volksbanken Raiffeisenbanken in Bayern und Deutschland.

Kundenvolumen fast 20 Milliarden

Mit einer Steigerung in Höhe von 8,0 Prozent erreichte das betreute Kundenvolumen Ende 2020 knapp 20 Milliarden Euro. Im Bereich der Kundenkredite gab es einen Zuwachs in Höhe von 7,6 Prozent auf 7,36 Milliarden Euro. „Wir setzen dabei unser Wachstum weiterhin fort“, betonte Gruber.

Verschmelzung festigte Stärken

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Prof. Dr. Josef Stadler, freute sich, dassdie Verschmelzung der Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee und der VR meine Raiffeisenbank Mühldorf-Altöttingdie Stärken der Bank weiter festigte. Diegute Planung und Organisation der Zusammenlegungführte laut Stadler zu einer reibungslosen Integration der Mitarbeiter, Mitglieder und Kunden. Das Geschäftsgebiet umfasst nun die Landkreise Altötting, Miesbach, München, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein. Stadler betonte: „Nicht zuletzt bestätigt die Bundesbank, deren Prüfung eine Eins mit Stern ergab, dass sich unsere Bank auf einem sehr guten Weg befindet.“

Gutes Zeugnis ausgestellt

In der Schlusssitzung zur Prüfung durch den deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband wurde der Führung des Kreditinstituts und dem Aufsichtsrat erneut eine sehr gute Arbeit bestätigt. Stadler bedankte sich beim Vorstand und bei allen Mitarbeitern für eine hervorragende Leistung im Geschäftsjahr 2020.

„Nahe am Menschen. Im Wettbewerb stark. Den Menschen und der Heimat verbunden“, versprach Altmüller für die Zukunft der Bank.

Zahlen, Daten und Fakten:

• Nummer 1 unter allen Primärgenossenschaften Bayerns

• Nummer 3 in Deutschland

• Bilanzsumme: 9,7 Milliarden Euro (+ 8,6 Prozent)

• Kundenkredite: 7,4 Milliarden Euro (+ 7,6 Prozent)

• Neukredite: 1,9 Milliarden Euro

• Kundeneinlagen: 7,5 Milliarden Euro (+ 8,0 Prozent)

• Betreutes Kundenvolumen: 20 Milliarden Euro (+ 8,0 Prozent)

• 12,8 Millionen Euro Steuerleistungen an Kommunen

• 3,2 Millionen Euro gesellschaftliches und kulturelles Engagement

• Über 1,1 Millionen Euro Spenden

• Mitglieder: 122 678 (2451 neue Mitglieder)

• Kunden: über 300 000

• 1285 Mitarbeiter

• 86 Geschäftsstellen und 34 SB-Stellen

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