Kurzarbeit bei der Dräxlmaier Group

Vilsbiburg – Die Dräxlmaier Group, ein internationaler Automobilzulieferer mit Hauptsitz in Vilsbiburg, führt ab 24. März an allen seinen deutschen Standorten Kurzarbeit ein.

Damit soll nach Unternehmensangabe der größtmögliche Schutz der Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus sichergestellt werden. Zudem trägt die Dräxlmaier Group auch den in der Krise stark reduzierten Abrufzahlen der Automobilhersteller Rechnung. Die Geschäftsfähigkeit des Unternehmens wird an allen Standorten durch eine Notbesetzung aufrechterhalten, die – wenn möglich – zum Schutz der Mitarbeiter im Home-Office arbeiten soll.

„Die durch die staatlich angeordneten Maßnahmen notwendigen vorübergehenden Werksschließungen unserer Kunden führen zu stark reduzierten Produktionsstückzahlen, auf die wir durch entsprechende Kapazitätsanpassungen an unseren Standorten reagieren“, erklärt Fritz Dräxlmaier, Chairman der Dräxlmaier Group. Mit der Einführung der Kurzarbeit in Deutschland leite man nun eine wichtige Maßnahme ein, um die Stabilität des Unternehmens zu sichern und um für den Wiederanlauf der Produktion nach der Krise gut gewappnet zu sein.

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