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WACKER CHEMIE AG

Konzernumsatz liegt bei 1,4 Milliarden Euro

Wacker Chemie AG hat Umsatz weiter gesteigert.  dpa
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Wacker Chemie AG hat Umsatz weiter gesteigert. dpa

München/Burghausen. – Die Wacker Chemie AG hat im zweiten Quartal ihren Umsatz sowohl gegenüber dem Vorjahr als auch im Vergleich zum Vorquartal weiter ausgebaut.

Im Berichtsquartal erwirtschaftete der Münchner Chemiekonzern Umsatzerlöse in Höhe von 1,4 Milliarden Euro – ein Plus von einem Prozent. Die im Jahresvergleich deutlich höheren Absatzmengen bei Siliconen, Polymerprodukten und Polysilicium seien der wesentliche Grund für diesen leichten Anstieg, teilt das Unternehmen mit. Die gegenüber dem Vorjahresquartal niedrigeren Preise, vor allem für Polysilicium und für Halbleiterwafer, konnte Wacker dadurch mehr als ausgleichen. Im Vergleich zum Vorquartal ist der Umsatz um gut fünf Prozent gewachsen. Höhere Absatzmengen sowie die besseren Preise für Polysilicium haben die Umsatzentwicklung laut Konzern positiv beeinflusst.

Das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich im zweiten Quartal auf 300 Millionen Euro. Das sind neun Prozent weniger als im Vorjahr, aber 31 Prozent mehr als im Vorquartal. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des zweiten Quartals beträgt 110,9 Millionen Euro.

„Wacker ist nach den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres operativ auf einem guten Kurs“, sagte Konzernchef Rudolf Staudigl. „Der Absatz von Siliciumwafern war im zweiten Quartal marktbedingt nach wie vor verhalten. In den Chemiebereichen und im Polysiliciumgeschäft ist die Nachfrage dagegen anhaltend hoch.“

Im zweiten Quartal ist der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr in allen Regionen mit Ausnahme von Amerika weiter gewachsen. In der Region Asien beliefen sich die Umsätze im Berichtsquartal auf 582 Millionen Euro (+1 Prozent). In der Region Europa hat Wacker von April bis Juni Umsätze in Höhe von 325,6 Millionen Euro erwirtschaftet (+4 Prozent). Noch positiver hat sich das Geschäft in Deutschland entwickelt. Dort summierten sich die Umsatzerlöse im Berichtsquartal auf 182,8 Millionen Euro (+6 Prozent). In der Region Amerika blieb der Umsatz mit 236,6 Millionen Euro preis- und mengenbedingt um vier Prozent unter Vorjahr.

Die Investitionen des Konzerns beliefen sich im zweiten Quartal auf 88 Millionen Euro. Ein Schwerpunkt waren die noch verbleibenden Arbeiten zur Fertigstellung des neuen Polysiliciumstandorts Charleston im US-Bundesstaat Tennessee. Weitere Investitionen gingen in die Modernisierung von Kristallziehanlagen und die weitere Automatisierung der Produktion bei Siltronic sowie in den Ausbau der Kapazitäten für fertige Siliconprodukte. re

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