STEELCASE

Klimaneutrale Betriebsabläufe

Rosenheim – Steelcase gab jett bekannt, in allen eigenen Betriebsabläufen Klimaneutralität erreicht zu haben.

Zudem kündigte das Unternehmen für 2030 neue Ziele an, die durch die Initiative „Science Based Targets“ validiert wurden. Auf Grundlage dieser Entwicklung erklärte Steelcase das Ziel, bis 2030 CO2-negativ zu sein. Im Jahr 2020 berichtete Steelcase über eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um mehr als 30 Prozent in den vergangenen zehn Jahren. In den nächsten zehn Jahren wird sich Steelcase darauf konzentrieren, die Emissionen so weit zu reduzieren, dass sich die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels verhindern lassen. Bis 2030 CO2-negativ (oder auch: klimapositiv) zu sein, bedeutet, dass das Unternehmen durch eine Kombination aus der Reduzierung der absoluten Emissionen und Investitionen in erneuerbare Energien mehr CO2 entfernen als emittieren würde. Weitere Maßnahmen sollen den Kauf von CO2-Kompensationen und die Förderung externer Maßnahmen zur Emissionsminderung mit gesellschaftlichem Nutzen beinhalten.

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