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IHK Rosenheim

Digitalisierung, Bürokratieabbau, Fachkräftemangel: Heimische Wirtschaft will Standort Rosenheim stärken

Die Mitglieder des IHK-Regionalausschusses Rosenheim bei der Erarbeitung ihrer Schwerpunktthemen für die kommende Zeit. Die Sitzung fand im OVB-Medienforum in Rosenheim statt.
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Die Mitglieder des IHK-Regionalausschusses Rosenheim bei der Erarbeitung ihrer Schwerpunktthemen für die kommende Zeit. Die Sitzung fand im OVB-Medienforum in Rosenheim statt.

Der IHK-Regionalausschuss Rosenheim wird sich in der kommenden Zeit schwerpunktmäßig mit der Digitalisierung, dem Bürokratieabbau sowie dem Fachkräftemangel in Stadt und Landkreis beschäftigen.

Rosenheim – Diese Top-Themen haben die Ausschussmitglieder bei ihrer ersten Arbeitssitzung nach der IHK-Wahl im Frühjahr sowie der konstituierenden Sitzung im Juni festgelegt.

Die Unternehmer trafen sich im OVB-Medienforum in Rosenheim.

Nicht auf dem Erfolg ausruhen

Die Region habe sich wirtschaftlich sehr gut entwickelt, sagt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim.

„Wir dürfen uns aber auf den Erfolgen nicht ausruhen, denn die internationale Konkurrenz schläft nicht und wir müssen bei technischen und gesellschaftlichen Veränderungen Schritt halten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Die Ausschussmitglieder wollen sich daher in ihren Sitzungen darüber austauschen, wo die heimischen Unternehmen der Schuh drückt und in welchen Bereichen es Handlungsbedarf gibt.

„Neben den derzeit akuten Lieferengpässen bei Rohstoffen und Chips, schürt vor allem der Mangel an qualifizierten Fachkräften, der zähe Ausbau der digitalen Infrastruktur sowie eine zunehmende Belastung der Firmen durch bürokratische Vorgaben die Sorge bei den hiesigen Unternehmern, dass die wirtschaftliche Entwicklung in Stadt und Landkreis Rosenheim gebremst wird“, erklärt Bensegger.

Guter Dialog mit Kommunalpolitik

Der Regionalausschuss werde konstruktive Vorschläge machen und sich einbringen, wie die Wirtschaft in der Region gestärkt sowie Stadt und Landkreis fit für die Zukunft gemacht werden können. „Wir wollen dabei unseren guten Dialog mit der Kommunalpolitik sowie unseren Partnern fortsetzten und alles daran setzen, Arbeitsplätze und Wohlstand in der Region zu erhalten. Wir haben die besten Voraussetzungen, weil unser Standort bereits sehr gut aufgestellt ist und unsere Unternehmen Lust haben, die Zukunft mitzugestalten.“

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