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„Grundpfeiler für Zukunft geschmiedet und gebogen“

Freisprechungsfeier in Siegsdorf: 21 junge Metaller feiern erfolgreich abgelegte Gesellenprüfung

Der Festtag der Freisprechungsfeier der Metall-Innung Traunstein-Berchtesgadener Land fand kürzlich mit Ausbildungsvertretern und Familienangehörigen der Gesellen im Siegsdorfer Festsaal statt.

Traunstein – Obermeister Wolfgang Petry betonte in seiner Festrede, dass die jungen Leute einen großen Schritt gemacht hätten. „Ein Schlosser mit der qualitativ hochwertigen deutschen Ausbildung wird überall gebraucht“, bestärkte er sie in ihrer Berufswahl. „Mit dem Beruf könnt ihr auf der ganzen Welt arbeiten.“

Der Dank des Obermeisters galt den Ausbildern, den Berufsschulen in Traunstein und Traunreut und den Betrieben. „Ihr habt ein tolles Programm ‚geliefert‘ bekommen, obwohl ihr fast nie in der Schule gewesen seid“, lenkte er den Blick der jungen Gesellen auf die Arbeit der Ausbilder.

Er bedankte sich bei den Fördermitgliedern der Innung und bei einem Stahlhändler, die wesentlichen Anteil an der finanziellen Ausstattung der Innung und der Durchführung von Gesellenprüfung und Freisprechungsfeier hätten.

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Oberstudiendirektor Wolfgang Kurfer von der Staatlichen Berufsschule I in Traunstein blickte auf den Anfang der dreieinhalbjährigen Ausbildungszeit zurück: „Wer hätte gedacht, dass sich zwei Drittel eurer Ausbildungszeit wahrlich nicht einfach darstellen würde? Ihr habt euch einen Grundpfeiler für die Zukunft geschmiedet und gebogen!“

Prüfungsvorsitzender Fritz Graßl ging auf die Prüfungsdetails ein: Insgesamt seien 22 Prüflinge angetreten, 21 hätten die Gesellenprüfung erfolgreich bestanden. Der Gesamtdurchschnitt aus Theorie und Praxis läge bei 2,6.

Im Nachgang zum offiziellen Teil gab es dann die Gesellenbriefe für die jungen Fachkräfte. Prüfungsbester ist Andreas Walter aus Marktschellenberg vom Ausbildungsbetrieb Schlosserei Koll, Marktschellenberg, mit einem Notendurchschnitt von 1,3.

/MN

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