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ZIMMERER-INNUNG ROSENHEIM

Feier in Oberaudorf: Rosenheimer Holzbaubetriebe erreichen beste Sterne-Bewertungen

Die Mitglieder der Zimmerer-Innung freuten sich über das Zusammentreffen.
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Die Mitglieder der Zimmerer-Innung freuten sich über das Zusammentreffen.

51 Rosenheimer Holzbaubetriebe haben auf einer Feier der Zimmerer-Innung eine „Meisterhaft-Zertifikat“ verliehen bekommen. Elf Unternehmen wurden sogar mit fünf Sternen ausgezeichnet.

Rosenheim – Obermeister Thomas Pichler sagte, dass das vergangene Jahr aufgezeigt habe, dass es zum Führen eines Holzbaubetriebes mehr brauche als nur Handwerksleistung. Aufgrund der neuen Probleme durch Corona, rücke der Umgang mit Kunden und Mitarbeitern und ein Höchstmaß an Flexibilität in den Vordergrund.

Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung

Hinzu komme, dass viele Veranstaltungen, die für ein gutes Miteinander sorgten, nicht mehr möglich waren. Aber auch Fortbildungs- und Schulungsmöglichkeiten, die gerade die „Meisterhaft-Betriebe“ zur Zertifizierung brauchen, fielen aus.

Als „meisterhafte Leistungen“ merkte Pichler das Geschick der Innungsbetriebe an. Sie fänden sich im „Maßnahmen-Dschungel“ zurecht und setzten die Mitarbeiter keinen Gefährdungen aus, gleichzeitig sei der Betrieb aufrecht erhalten geworden.

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Ein Manko der boomenden Bauwirtschaft seien die Rohstoffknappheit und die damit einhergehenden Preissteigerungen sowie eine Welle an Ein-Mann-Betrieben, die der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft nicht gerecht würden.

Standard im Handwerk hochhalten

Auch aus diesem Grund lege die Zimmerer-Innung einen Fokus auf die Weiterbildung und Qualitätszertifizierung ihrer Mitgliedsbetriebe. Denn diese böten Leistungen und Standards, die sie von den Mitbewerbern unterschieden, wie an den vergebenen Sternen deutlich würde. Insgesamt zertifizierten sich 51 Holzbaubetriebe, davon 19 mit drei Sternen, 21 mit vier Sternen und elf mit fünf Sternen.

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Mit der Urkundenüberreichung lobten die beiden Obermeister Franz Wörndl und Pichler den Fleiß und die Leistungsbereitschaft zum Wohle des Handwerks. re

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