+++ Eilmeldung +++

Gewaltverbrechen in Mühldorf am Inn: Eine Person tot – mutmaßlicher Täter festgenommen

Drama vor Wohnhaus in der Nacht auf Montag

Gewaltverbrechen in Mühldorf am Inn: Eine Person tot – mutmaßlicher Täter festgenommen

Mühldorf am Inn – Großeinsatz der Polizei am Sonntagabend (14. August) in Mühldorf: Eine Person …
Gewaltverbrechen in Mühldorf am Inn: Eine Person tot – mutmaßlicher Täter festgenommen
Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Azubi gesucht und gefunden

Erste Ausbildungsmesse nach zwei Jahren in Rosenheim

Die Ausbildungsmesse fand im ROFA-Stadion in Rosenheim statt.
+
Die Ausbildungsmesse fand im ROFA-Stadion in Rosenheim statt.

70 Aussteller und rund 1000 interessierte Besucher kamen zur Ausbildungsmesse ins Rosenheimer ROFA-Stadion, um gegenseitig Kontakte zu knüpfen. Die einen auf der Suche nach Auszubildenden und Fachkräftenachwuchs, die anderen nach Arbeitsplätzen der Zukunft.

Rosenheim – Der Verein Starbulls Rosenheim, die Agentur für Arbeit und der Arbeitskreis „Schulewirtschaft“ hatte zur ersten Ausbildungsmesse im ROFA-Stadion geladen, und rund 1000 Schüler kamen, um sich bei rund 70 Betrieben Infos rund um Ausbildung und Berufschancen zu holen. „Wir freuen uns, dass das Angebot von Unternehmen, Jugendlichen und deren Eltern gut genutzt wurde“, sagt Daniel Bucheli, Geschäftsführer der Starbulls Rosenheim e.V. Zur Eröffnung begrüßte er Oberbürgermeister Andreas März, Michael Schankweiler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rosenheim, Kerstin Haferkorn, Vorsitzender der Schulen im Arbeitskreis „Schulewirtschaft“ und den dritten Vorstand der Starbulls Rosenheim, Christian Hötzendorfer.

Sicherung des Wirtschaftsstandorts

Oberbürgermeister März zeigte sich stolz, „dass sich so viele Besucher für eine Ausbildung bei einem unserer vielen Betriebe interessieren. Gerade die Region Rosenheim wird von mittelständischen Unternehmen geprägt. Guten Nachwuchs zu akquirieren und auszubilden ist essentiell für die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Rosenheim.“ Michael Schankweiler fügte hinzu, es sei erfreulich, nach der langen, coronabedingten Pause im ROFA-Stadion wieder persönlich zu einer Ausbildungsmesse zusammenzukommen.

Lesen Sie auch: Rosenheim: Der Ausbildungsverbund Pflege von Stadt und Landkreis soll die Ausbildung von Pflegeberufen attraktiver machen

Kerstin Haferkorn lädt Firmen ein, sich dem Netzwerk „Schulewirtschaft“ anzuschließen, „um vom internen Austausch beispielsweise bei der Suche nach Praktikanten und Azubis zu profitieren.“ Gut war auch die Rückmeldung seitens der Aussteller. Angi Eder aus der Geschäftsführung der Tuntenhausener Eder GmbH, sagt: „Es ist so wichtig, dass die Berufsorientierung wieder in vollen Zügen startet. Es war eine so gute Stimmung in der Eishalle.“ Ihr Erfolg an diesem Tag: Eder konnte gleich einen Absolventen für eine Ausbildung im Groß- und Außenhandelsbereich einstellen. Maria Römersberger von der Einstellungsberatung der Bayerischen Landespolizei zeigte sich ebenso zufrieden: Trotz Sommerhitze habe sie und ihre Kollegin zahlreiche interessierte Jugendliche und ihre Eltern über den Polizeiberuf informieren können.

Junge Menschen fördern

Daniel Bucheli sagte abschließend: „Ich hoffe, dass auch im Anschluss an die Messe noch einige Kontakte geblieben und Verträge für Ausbildungsverhältnisse und duale Studiengänge mit Starttermin im Herbst abgeschlossen worden sind.“ Er zog einen Vergleich zum Eishockey: So, wie man junge Menschen fördern müsse, damit sie später von ihrem Können profitierten, entwickle man auch in Unternehmen die Teamplayer von morgen.

Mehr zum Thema

Kommentare