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Chancengleichheit bei Goldbeck

Mit weiblicher Expertise verkaufen, planen und bauen

Goldbeck Frauen
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Goldbeck will zur Trendwende beitragen und schafft in der Branche gute Arbeitsbedingungen und Chancen für Männer und Frauen gleichermaßen.

Ein knappes Drittel der Studierenden des Fachbereichs Bauingenieurwesen ist weiblich. Im Wintersemester 2019/20 haben sich 2 770 Frauen für ein Bauingenieurstudium eingeschrieben – knapp 80 Prozent mehr als noch vor zwei Jahrzehnten, aber deutliche 12 Prozent weniger als noch vier Jahre zuvor. Goldbeck will zur Trendwende beitragen und schafft in der Branche gute Arbeitsbedingungen und Chancen für Männer und Frauen gleichermaßen. Hier zählt der Mensch, sein Können und sein eigener Antrieb.

Im Gespräch möchten drei Mitarbeiterinnen von Goldbeck Rosenheim den jungen Kolleginnen in technischen Studiengängen und Berufen Mut machen, weil sie selbst die Erfahrung gemacht haben, dass Frauen und die Baubranche hervorragend zusammenpassen. 

Julia Harringer.

Julia Harringer ...

... verkauft Parkhäuser, Hallen und Bürogebäude, die mit ihren Kolleginnen und Kollegen geplant und gebaut werden. Als Architektin und Stadtplanerin weiß sie, wie man ein Grundstück optimal entwickeln kann. Bei Goldbeck wollte sie zu Beginn ihrer Karriere unbedingt als Bauleiterin anfangen, auch wenn diese Tätigkeit für Frauen noch relativ ungewöhnlich war. „Ich wollte meine Erfahrung aus über fünf Jahren Architektentätigkeit einbringen. Goldbeck hat mir diese Möglichkeit gegeben. Im Zuge des unternehmenseigenen Traineeprogrammes konnte ich sogar an diversen Standorten tiefere Einblicke in Vertrieb, Planung, Einkauf und Bauleitung gewinnen. Mein jetziges Tätigkeitsfeld als Verkaufsingenieurin hatte ich damals gar nicht auf dem Schirm.“ Harringer ist heute zuständig für den Kunden-Erstkontakt, erarbeitet Komplett-Angebote und entwickelt die Projekte von Beginn an mit. Dass Julia Harringer dabei viele unterschiedliche Menschen trifft und ihr Aufgabenfeld sehr vielseitig ist, findet sie immer noch spannend. Und auch wenn sie nun bereits seit über sieben Jahren im seriellen Bauen bei Goldbeck zu Hause ist, sei doch kein Projekt mit dem anderen vergleichbar.

Andreja Racic.

Auch Andreja Racic ...

... arbeitet gern bei Goldbeck. Die junge Architektin, die erst seit Anfang des Jahres im Unternehmen ist, übernahm bereits ab Mai 2021 die Personalverantwortung für derzeit acht Personen – Planerinnen und Planer aus den Bereichen Architektur und Innenarchitektur – als Fachbetreuerin Architektur: „Das gehört ganz klar zur Unternehmensphilosophie, dass man schnell eigenverantwortlich arbeiten darf. Daraus lernt man schließlich immer, und man ist ja nicht allein gelassen, im Gegenteil. Erfahrene Kollegen stehen einem immer zu Seite und über das Intranet „GBnet“ haben alle Zugriff auf das Wissen des Unternehmens. Hier werden Inhouse-Schulungen, Tutorials, wichtige Regelwerke zum Nachschlagen und diverse Programme hinterlegt. Diese Informationen musste ich mir früher mühsam zusammensuchen. Das hilft schon, eigene Entscheidungen mutig und schnell treffen zu können. In diesem Jahr betreue ich mittlerweile mein viertes Projekt. Ich war bereits in ganz unterschiedlichen Phasen unterwegs: von der Angebotsplanung über die Genehmigungsplanung bis hin zur Ausführungsplanung. Als Architektin mit großem Anspruch an die Ästhetik von Gebäuden war ich, ehrlich gesagt, überrascht von der Vielfalt an Möglichkeiten im Systembau. Dies zeigt mir jeden Tag, wie unterschiedlich auch im modularen Bau geplant und gebaut werden kann“, erklärt Andreja Racic.

Marie von Sluyterman-Böningers.

Marie von Sluyterman-Böningers ...

... Einsatz beginnt, sobald ein Projekt fertig geplant ist: Sie teilt die verschiedenen Gewerke ein, ruft diese zum richtigen Zeitpunkt ab, koordiniert alles auf der Baustelle, ist Ansprechpartnerin für alle vor Ort und kümmert sich um die Einhaltung der Qualitätsansprüche von Goldbeck. Dabei ist Fingerspitzengefühl, aber auch Durchsetzungsvermögen gefragt. Beides Eigenschaften, die auf Marie von Sluyterman-Böninger zutreffen und sie in einem männerdominierten Arbeitsumfeld erfolgreich sein lassen. Sie kam im Praxissemester ihres Vertiefungsstudiengangs „Konstruktives Ingenieurwesen“ zu Goldbeck, schrieb dort auch ihre Bachelorarbeit und blieb. Marie von Sluyterman-Böninger war von Anfang an begeistert von der Vielseitigkeit, die die Tätigkeit als Bauleiterin mit sich bringt. Auf Grund des Regionalprinzips von Goldbeck ist die Ingenieurin abends immer zu Hause – was sie ebenfalls großartig findet, ebenso wie die Fülle an interessanten Objekten, die sie erwartet. „Ich bin gerade mal anderthalb Jahre hier in Rosenheim und schon mit dem vierten Projekt betraut, bei dem ich viel selbst entscheiden muss und auch soll, denn Eigenverantwortung wird bei Goldbeck absolut gefördert“, so Marie von Sluyterman-Böninger.

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