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Weiterbildungsangebote für technikbegeisterte Eigengewächse und Neueinsteiger

Bei Heinzinger zählt der Mensch

Heinzinger Zentrale
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Die Firma Heinzinger zeichnet sich durch besonders zufriedene Mitarbeiter aus.

Die Heinzinger electronic GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Hochspannungs- und Hochstromnetzgeräte für Industrie, Forschung und Entwicklung. Diese Netzgeräte kommen überall dort zum Einsatz, wo andere Spannungswerte als aus einer klassischen Steckdose gebraucht werden.  

Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahrzehnten weltweit einen sehr guten Ruf in den Branchen Automotive, E-Mobilität sowie Medizintechnik und Magnetstromversorgung erarbeitet. Um die Kompetenzbereiche weiter zu fokussieren und den Standort langfristig zu sichern entsteht der Automotive Geschäftsbereich gerade als eigenständige Firma. Eines wird jedoch immer so bleiben: hier zählt der Mensch! Sein Engagement und Können werden in besonderer Art und Weise gefördert. Das sorgt für zufriedene und motivierte Mitarbeiter, was Heinzinger auf beeindruckende Weise statistisch gesehen untermauern kann: von den über 100 Mitarbeitern sind knapp 30 Menschen mehr als zehn Jahre im Unternehmen, 1/3 davon sogar mehr als 20 Jahre und von den bisher 37 erfolgreich absolvierten Ausbildungen im Haus sind nur sieben Azubis nicht geblieben. Darauf ist man stolz, denn es zeigt ja auch, dass der Ausdruck „menschenorientiertes Unternehmen“ keine leere Hülse ist. Am Beispiel dreier Mitarbeiter zeigt der Netzgerätespezialist auf, wie vielseitig und nachhaltig ein Heinzinger-Werdegang sein kann.

Quali – Ausbildung – Techniker – Studium: Martin Heizers Laufbahn

Martin Heizer ist seit 2007 im Unternehmen und ein oben genanntes typisches Heinzinger-Eigengewächs. Er absolvierte seine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme im Haus und wurde anschließend für die Produktion übernommen. Doch für den jungen, motivierten Mann war hier lange noch nicht Schluss: auf den Techniker für Arbeiten im Prüffeld folgte ein Bachelorstudiengang in Elektrotechnik. Martin Heizer blieb dem Unternehmen als Werkstudent erhalten. Mit seinem Masterabschluss an der TH Rosenheim wird er wieder voll bei Heinzinger arbeiten, denn so viel Engagement wird in Rosenheim nicht nur aktiv unterstützt, sondern auch entsprechend quittiert – in diesem Fall mit der Übernahme in eine verantwortungsvolle Position.

Martin Heizer: „Mir gefällt besonders, dass ich bei Heinzinger als Entwicklungsingenieur nicht auf eine Tätigkeit festgelegt bin, sondern dass ich ganzheitlich in meinem Gebiet arbeiten kann. Da wir viele kundenspezifische Produkte haben, bekommt man aktuelle Entwicklungen und Innovationen mit, ist immer nah dran und darf auch mal bei Live-Demonstrationen beim Kunden dabei sein. Das Unternehmen hat es mir immer ermöglicht meine Lern- und Arbeitszeiten anzupassen. So konnte ich während der Corona-Pandemie z.B. kurzfristig wieder Stunden aufstocken und Vollzeit arbeiten, als die Hochschule geschlossen war“, erklärt Heizer.

Was schätzt Martin Heizer besonders an Heinzinger als Arbeitgeber und welche fachlichen Punkte findet er besonders positiv?

  • Die Flexibilität (schnelle Vertragsänderungen, z.B. Wechsel in Vollzeit während Corona, Stundenzahlen während des Studiums)
  • Zusätzliche Urlaubstage fürs Lernen, finanzielle Unterstützung
  • Ausbildung war auch mit Quali möglich (die meisten Unternehmen setzen mittlere Reife voraus)
  • Abwechslungsreiche und umfangreiche Tätigkeit als Entwicklungsingenieur (Mess- und Prüftechnik bis Digitalisierung/Software-Entwicklungen) im Vergleich zu anderen Unternehmen
  • Kundenspezifische Arbeit ermöglicht Nähe zum Kunden, aktuelle Entwicklungen/Innovationen mitbekommen, bei Live-Demonstrationen beim Kunden dabei sein

Zukunft planen, ehrgeizig sein: Technikerausbildung schafft neue Perspektiven

Michael Böhm und Michael Strobl sind seit 2018 bei Heinzinger. Sie wurden nach ihren hauseigenen Ausbildungen zum Elektroniker für Geräte und Systeme als Servicetechniker übernommen. Die beiden haben sich für eine Weiterbildung in Vollzeit zum Techniker entschlossen und werden das Unternehmen mit Beginn dieser Weiterbildung je in den Ferien unterstützen. Wie bei vielen vor ihnen, finden sie breite Unterstützung ihres Arbeitgebers und die rosige Aussicht, als fertige Techniker zurück zum Unternehmen kommen zu können. Hier plant man fest mit der Rückkehr der beiden und schätzt deren Engagement sehr. 

Michael Böhm und Michael Strobl: „Wir haben uns nach unserer Ausbildung für die Stelle als Servicetechniker entschieden, weil wir gerne etwas von der Welt sehen und es uns Spaß macht, Verantwortung zu übernehmen. In Kombination mit der Tätigkeit im Prüffeld lernen wir viel dazu und beim Kunden vor Ort haben wir ganz unterschiedliche Aufgabenstellungen. Wir freuen uns, dass wir nächstes Jahr die Möglichkeit bekommen Vollzeit unseren Techniker zu absolvieren und danach wiederkommen zu dürfen.“

Was finden Michael Böhm und Michael Strobl so besonders positiv an Heinzinger als Arbeitgeber und welche fachlichen Punkte schätzen die beiden besonders?

  • Kollegialität und Betriebsklima
  • Schon während der Ausbildung wird man als vollwertige Arbeitskraft gesehen und macht nicht nur Hilfsarbeiten
  • Man kommt viel herum, lernt unterschied­liche Kunden und Situationen kennen
  • Man muss oft spontan vor Ort improvisieren und kreative Lösungen finden
  • Übernahme von Verantwortung

Weitere Infos unter: www.heinzinger.de.

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