KÄLBERMARKT

Bedarf war größer als Angebot

Miesbach – Beim jüngsten Kälbermarkt in der Miesbacher Oberlandhalle war laut Zuchtverband die Nachfrage rege, der Bedarf habe nicht gedeckt werden können.

Genau 500 Kälber wurden verkauft. Für die 389 Stierkälber bezahlten die Käufer bei einem Durchschnittsgewicht von 85 Kilo im Schnitt 6,53 Euro je Kilo. Für die einzelnen Gewichtsklassen lagen die Kilopreise bei 6,69 Euro für 70 bis 80 Kilo; bei 6,64 Euro für 80 bis 90 Kilo und bei 6,35 Euro für 90 bis 100 Kilo schwere Kälber. Die sieben-Euro-Euro-Grenze weit überschritten die Spitzenkälber, sie wurden zwischen 7,49 und 7,81 Euro pro Kilo gehandelt. 62 Kuhkälber zur Weiternutzung mit durchschnittlich 83 Kilo wurden versteigert. Hier gab es folgende Kilopreise: 70 bis 80 Kilo – 3,72 Euro; 80 bis 90 Kilo - 3,82 Euro und 90 bis 100 Kilo – 3,56 Euro. Die 49 Kuhkälber zur Zucht erlösten im Durchschnitt 374 Euro je Kalb, bei einem Gewicht von 88 Kilo gibt das einen Kilopreis von 4,26 Euro.

Der nächste Kälbermarkt findet in der Oberlandhalle am Donnerstag, 28. Juni, statt.

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