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Fachkräfte- und Materialmängel bereiten weiterhin Sorgen

Arbeitslosenzahlen im Agenturbezirk Rosenheim sinken um 14,3 Prozent

Arbeitsagentur
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Die Arbeitsagentur erwartet, dass die Erwerbslosenzahlen weiter sinken.

Die Arbeitslosigkeit wird in diesem Jahr im Agenturbezirk Rosenheim um 640 auf 9100 Erwerbslose sinken. Das entspricht einem Minus von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahresdurchschnitt des kommenden Jahres ist zu erwarten, dass die Erwerbslosenzahlen weiter zurückgehen.

Rosenheim – Voraussichtlich um weitere 14,3 Prozent, also 1300 Personen. Das prognostiziert das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in seiner Herbstprognose im mittleren Konjunkturszenario.

Damit liegt die Zahl der Erwerbslosen nach dem coronabedingten Anstieg mit 7800 noch um 8,4 Prozent über dem Durchschnitt des Vor-Corona-Jahres 2019.

Laut Prognose steigt die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Agenturbezirk Rosenheim in diesem Jahr um rund 1700 auf 198.400 Personen. Im Jahresdurchschnitt 2022 wird die Beschäftigung mit 202.700 Personen erneut um 2,2 Prozent, beziehungsweise um 4300 Personen höher liegen als noch in 2021.

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Sorgen bereiten weiterhin die zunehmenden Fachkräfteengpässe in einigen Branchen und Regionen. Auch der derzeitige Materialmangel aufgrund ungeordneter weltweiter Lieferketten sowie die steigenden Rohstoffpreise und Frachtkosten sieht man beim Verband der Bayerischen Wirtschaft mit Sorge.

Vielerorts müssen Unternehmen trotz Auftragseingänge ihre Beschäftigten in Kurzarbeit schicken, weil die nötigen Teile fehlen, die verbaut werden können.

re

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