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Doppelspitze bei ALPMA - wie bisher

Geschäftsführer bei Weltmarktführer geht in den wohlverdienten Ruhestand

Fast zwei Jahrzehnte an der Spitze eines Weltmarktführers – Gisbert Strohn (rechts) geht zum Jahresende in den Ruhestand. Sein Nachfolger, Michael Weber (Mitte), wird ab 1. Januar 2023 gemeinsam mit Geschäftsführer Frank Eberle (links) die Doppelspitze des bayerischen Maschinenbauers bilden.
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Fast zwei Jahrzehnte an der Spitze eines Weltmarktführers – Gisbert Strohn (rechts) geht zum Jahresende in den Ruhestand. Sein Nachfolger, Michael Weber (Mitte), wird ab 1. Januar 2023 gemeinsam mit Geschäftsführer Frank Eberle (links) die Doppelspitze des bayerischen Maschinenbauers bilden.

Zum Jahreswechsel verlässt Gisbert Strohn das bayerische Unternehmen. Sein Nachfolger ist Michael Weber, er bildet künftig zusammen mitFrank Eberle die Geschäftsführung.

Rott am Inn – Zum Ende des Jahres wird Gisbert Strohn, langjähriger Geschäftsführer der ALPMA Gruppe, in den Ruhestand gehen. Strohn führte den Weltmarktführer für Prozess-, Käserei-, Schneide- und Verpackungstechnik fast zwei Jahrzehnte. Er verantwortete das operative Geschäft und bestimmte insbesondere die technologische Entwicklung des Traditionsunternehmens maßgeblich mit.

Gisbert Strohn trat im Oktober 2003 in die Geschäftsführung von ALPMA ein. In seiner Ingenieur Karriere war er viele Jahre als Technischer Leiter für den Getränketechnik-Spezialisten KHS in Dortmund tätig, von wo er 1999 als technischer Geschäftsführer in ein mittelständisches Unternehmen der Verpackungstechnik wechselte. Bei ALPMA setzte er seit 2003 viele Akzente für die weitere Internationalisierung der Gruppe und legte einen Schwerpunkt seiner Arbeit auf den Ausbau und die technologische Weiterentwicklung des Portfolios.

zentraler Baustein des ALPMA-Portfolios

In seine Zeit fielen dabei wichtige Akquisitionen im Bereich Käsereitechnik, wie die Übernahme des Schweizer Anlagenbauers Sulbana als Spezialist für Schnittkäse- und Mozzarella-Technologie sowie der Kauf des französischen Spezialisten für Bassine-Systeme Servi Doryl, heute ein zentraler Baustein des ALPMA-Portfolios in der Bruchbereitung. Gisbert Strohn trieb zudem den Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 bei ALPMA voran.

„Schon bei meinem ersten Besuch bei ALPMA haben mich die Vielfalt der anspruchsvollen Maschinen und das einzigartige Fachwissen über Käseherstellung und -verarbeitung tief beeindruckt“, erinnert sich Strohn, „Umso wichtiger war es mir immer, neue Technologien in der Antriebstechnik, Automatisierung, Robotik und Digitalisierung frühzeitig in unser Portfolio zu integrieren.“

Auszeichnung der DLG

Neben innovativen Einzelmaschinen, wie der vollautomatischen Butterverpackungsmaschine FreshPack, für deren innovatives Konzept sie von der DLG ausgezeichnet wurde, legte Strohn besonderen Wert auf die konsequente Umsetzung von hocheffizienten Komplettlinienkonzepten zur Herstellung und Verarbeitung verschiedenster Käsesorten.

Am Jahresende wird Gisbert Strohn in den Ruhestand wechseln, nicht ohne zuvor den Wechsel zu seinem Nachfolger vorzubereiten. Mit Michael Weber rückt ein Mann aus den eigenen Reihen in die technische Unternehmensleitung nach. Weber kam 2018 von der Krones AG zu ALPMA und ist schon heute Teil der Geschäftsleitung.

Doppelspitze der Geschäftsführung

Wie bisher wird ALPMA künftig von einer Doppelspitze geführt werden. Geschäftsführer Frank Eberle freut sich auf die Zusammenarbeit mit Michael Weber in dessen neuer Funktion und bedankt sich zugleich bei Gisbert Strohn.

„Die gemeinsame Weiterentwicklung der ALPMA Gruppe hat Spaß gemacht, vor allem aber war sie erfolgreich und hat zu vielen neuen Entwicklungen in der gesamten Branche geführt. Wir wünschen Gisbert Strohn von Herzen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt“, so Frank Eberle. re

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