Das sagen Unterstützer aus dem Kreis der Wirtschaft

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„Die Digitalisierung verändert althergebrachte Geschäftsmodelle und lässt neue entstehen. Mirko Gruber, stellvertretender Vorstandssprecher der Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee:.

Unsere Arbeitswelt wird sich deutlich wandeln und wir brauchen neue Kompetenzen und ein neues Denken. Ich bin sehr froh, dass unsere Stadt und der Landkreis Rosenheim die Initiative ergriffen haben und den Zuschlag für das digitale Gründerzentrum erhalten haben. Es kann die Zukunft unserer gesamten Region fördern, daher leistet auch die Firma Gabor einen Beitrag zu dessen Finanzierung.“

„Der digitale Wandel verändert unser Leben in hoher Geschwindigkeit. Heute schon bestimmen digitale Medien stark die Art und Weise, wie wir kommunizieren. Dieses veränderte Verhalten spiegelt sich auch in Anforderungen und Verhaltensweisen wider – mit der Folge, dass einer gesteigerten Technologieaffinität und hohen Erwartungshaltung an Flexibilität mit passenden Prozessen und Angeboten begegnet werden muss. Die Bewerbung für das digitale Gründerzentrum ist eine Reaktion auf die Digitalisierung. Ein Ziel ist die Förderung des Mittelstandes, besonders die von Existenzgründungen im IT-Bereich. Als Partner des Mittelstandes und starke Bank vor Ort ist es uns daher sehr wichtig, dieses Vorhaben zu unterstützen. Dass Rosenheim den Zuschlag hat, freut uns sehr. Als Genossenschaftsbank sehen wir uns in der Verantwortung für das lokale Wirtschaftsleben. Mit dem digitalen Gründerzentrum werden dem Mittelstand und dem wachsenden IT-Sektor nicht nur Räumlichkeiten, sondern auch eine Plattform zur Verfügung gestellt. Damit wandern Gründer und Unternehmen nicht ab, sondern schaffen Arbeitsplätze und tragen damit zur Stärkung der Wirtschaft in der Region bei. Auch im Bankensektor ist die Entwicklung der Digitalisierung zu erkennen. Durch eine Vernetzung mit Unternehmen des digitalen Gründerzentrums besteht die Möglichkeit, gemeinsam an Projekten zu arbeiten und entsprechend unserem Motto „Aus der Region, für die Region“ das Know-how vor Ort zu nutzen.“

Sascha Skorupa, Geschäftsführer der Incca GmbH: „Den Wirtschaftsstandort Rosenheim bestmöglich zu unterstützen gehört für incca nicht nur zum guten Ton, sondern ist seit Gründung 1998 fast schon Passion. Rosenheim tut was, engagiert sich und forciert damit die eigene Wirtschaft, auch wenn nicht immer von Erfolg gekrönt jedoch immer aufs Neue. Das Vorausdenken im Sinne der Etablierung eines Gründerzentrums bedarf unter anderem . der Unterstützung heimischer Unternehmen, nicht beschränkt auf finanzieller Ebene, sondern tatkräftig. Die Erwartungen, welche incca an das Gründerzentrum stellt sind: Unterstützung der Gründer durch günstige Büroräume, perfektes Infrastrukturangebot (Highspeed-Internetzugang, Optimierung des Straßenverkehrs), Coaching der Neugründer und Netzwerkangebote für unkomplizierte und schnelle Kontakte zu potenziellen Kunden, Partnern, Banken und Behörden. Ein sehr ernst gemeintes Projekt mit ernstzunehmenden Unterstützern und hoffentlich nachhaltigen Erfolgen für den Standort Rosenheim.“

Holger Jarrath, Vorsitzender der Rosik und Geschäftsführer der Jarrath Com Informations- und Kommunikationstechnik: „Mehr Aufbruchsstimmung, mehr Unbekümmertheit, mehr Mut – das sind die Dinge, die wir hierzulande nicht nur in Rosenheim brauchen. Unsere Welt ist voll mit Bedenkenträgern und Verhinderern. Das neue Rosenheimer Gründerzentrum, Stellwerk 18, kann unseren Freigeistern den Freiraum geben, den sie brauchen – und den Rahmen, um am Ende erfolgreich zu sein. Es war ein langer und intensiver Weg. Unter der Leitung von Wirtschaftsdezernent Thomas Bugl, mit der Hochschule Rosenheim, der IHK, dem Landratsamt und insbesondere aktiven Unternehmen aus dem Kreis der Rosik sowie vielen weiteren Rosenheimern konnte ein zukunftsfähiges Konzept geschmiedet werden. Für die Rosik ist die Förderung der digitalen Technik eine Kernaufgabe. Das Netzwerk umfasst rund 170 Mitglieder, die in der digitalen IT-Welt vertreten sind. Deshalb war es für die Rosik selbstverständlich, sich nicht nur mit einer sechsstelligen Summe, sondern auch inhaltlich intensiv zu engagieren. Dazu haben maßgeblich die Rosik-Vorstände Prof. Dr. Roland Feindor, Prof. Dr. Reiner Hüttl und Geschäftsführer Alexander Dalzio beigetragen. Die Rosik gratuliert dem gesamten Arbeitskreis für das Bewerbungsverfahren und freut sich auf einen guten und erfolgreichen Start des digitalen Gründerzentrums – mit vielen innovativen Gründern.“

Franz Winterer, Vorsitzender des Vorstands des Seeoner Kreis: „Der Seeoner Kreis und die hinter ihm stehenden Wirtschaftsunternehmen der Region Südostbayern haben sich für ein digitales Gründerzentrum in Rosenheim stark gemacht. Denn eines ist klar: Die Digitalisierungswelle baut sich gerade erst auf, hat aber das Potenzial für eine industrielle und gesellschaftliche Revolution. Digitalisierung wird unausweichlich in unser tägliches Leben Einzug halten und es verändern, sie wird die Geschäftsmodelle der Unternehmen wandeln. Um bei diesen Prozessen nicht abgehängt zu werden, braucht es den Finger am Puls und der findet sich da, wo die kreativsten Köpfe daheim sind. Die Vision ist, dass das, was das Silicon Valley für die Welt ist, das Rosenheimer Stellwerk 18 für unsere Region wird. Kreative Köpfe brauchen aber auch eine intellektuelle Heimat und die wird die Hochschule Rosenheim sein, die mit ihrer hervorragenden IT-Fakultät das wissenschaftliche Rückgrat stellt und mit ihren Weiterbildungseinrichtungen für einen steten Wissenszufluss sorgt. Die Unternehmen des Seeoner Kreis werden in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule das DigiZet begleiten und fördern und mit diesem Engagement zu einer erfolgreichen Entwicklung des Stellwerk 18 beitragen.“

Peter Zach, Vorstand der ACP IT Solutions AG, Kolbermoor: „Der Zuschlag des Bayerischen Ministerrats für die Gründung des digitalen Gründerzentrums in Rosenheim ist ein toller Erfolg und wird zusätzliche Schubkraft für die Fortentwicklung unserer herausragenden Wirtschaftsregion geben. Dafür gilt ein großer Dank auch an die ROSIK, die sich hier besonders verdient gemacht hat. ACP als zukunftsorientiertes IT-Unternehmen und aktiver Unterstützer der Bewerbung sieht mit dem digitalen Gründerzentrum enorme Wachstumsperspektiven und wird seine Position als sicherer Arbeitgeber und IT-Partner für Unternehmen in der Region weiter festigen.“

Alfons Maierthaler, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling:„Unsere Region als attraktiven und zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsstandort zu fördern ist seit jeher Auftrag unserer Sparkasse. Wir haben von Anfang an aktiv an einem digitalen Gründerzentrum für Rosenheim mitgearbeitet und uns persönlich mit einem unserer erfahrenen Existenzgründungsspezialisten eingebracht. Wir freuen uns über diesen ersten Erfolg. Als größter Förderer in der Region Rosenheim unterstützen wir dieses innovative Vorhaben nach Kräften. Im Rahmen einer Absichtserklärung hat unsere Sparkasse für die Dauer von fünf Jahren einen laufenden Zuschuss zugesagt. Denn es ist für die gesamte Wirtschaftsregion Südostoberbayern enorm wichtig, dass in deren Zentrum Rosenheim der Nährboden für Gründer, die Träger und Treiber der digitalen Zukunft sein werden, aktiv gebündelt wird. Ein wichtiger Schritt in die Zukunft! Wir werden das Projekt auch weiterhin – neben unserer finanziellen Unterstützung – mit dem Know-how unserer Existenzgründungsspezialisten ideell als fester und kompetenter (Coaching-)Partner im Netzwerk aktiv begleiten. Den jungen Unternehmen in dieser anspruchsvollen Branche stehen wir mit unserer ganzheitlichen Beratung und unserem breiten Finanzdienstleistungsspektrum persönlich, verlässlich und kompetent zur Seite.“

Reinhold Frey, Vorsitzender des Wirtschaftlichen Verbandes der Stadt und des Landkreises Rosenheim: „Der Wirtschaftliche Verband Rosenheim hat die Pläne von Stadt und Landkreis Rosenheim für ein digitales Gründerzentrum gerne aufgegriffen und unterstützt. Denn wir verstehen es als unsere Aufgabe, unter anderem die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklungen in der Region Rosenheim zu fördern. Ein Gründerzentrum brächte der Region nach unserer Einschätzung eine Reihe von positiven Effekten: Zum Beispiel könnten Rosenheimer FH-Absolventen verstärkt in der näheren Umgebung bleiben und müssten nicht in andere Städte abwandern. Zudem könnten die orts- und regionsansässigen Unternehmen ihren IT-Bedarf zumindest teilweise aus den Firmen im Gründerzentrum abdecken. Dies würde unsere Region erneut stärken, darum begrüßen wir ein solches Zentrum sehr.“

Anton Kathrein, Geschäftsführender Gesellschafter der Kathrein Werke KG: „Wir freuen uns sehr, dass am Standort Rosenheim das digitale Gründerzentrum angesiedelt wird. Dies ist ein klares Zeichen für den hohen technologischen Stellenwert der Region mit ihren innovativen Unternehmen und der renommierten Hochschule. Unser Unternehmen erkennt in diesem Gründerzentrum vielfältige Chancen. Kathrein wird sich in Form von Coaching, Beratung und Mentoring von Start-ups einbringen. Wir sehen auch die Möglichkeit, Ideen im Gründerzentrum umzusetzen, die sich in unserer Firma nicht realisieren lassen.“

Dr. Helmut Schwarz, Werkleiter Krones Rosenheim:„Die Intensivierung und Erweiterung der IT-Netzwerkaktivitäten zwischen den etablierten Unternehmen, Existenzgründern und Hochschulen sehen wir als einen hervorragenden Impuls, um die zentrale Herausforderung der Zukunft, insbesondere die Schnelligkeit und Innovationsfähigkeit bei der Entwicklung von Produkten, zu optimieren. Die Digitalisierung wird die Bedeutung dieser Faktoren noch verstärken. Um diese Themen bestmöglich umzusetzen, bedarf es nicht nur qualifizierter Mitarbeiter, sondern auch ambitionierter, aufgeschlossener Partner und Forschungseinrichtungen. Durch den Aufbau des digitalen Gründerzentrums werden diese Anforderungen gebündelt. Unser Ziel ist es daher, mit dem Gründerzentrum gemeinsam Projekte und Innovationsprozesse zu definieren, sie zu gestalten und umzusetzen. Wir werden das Gründerzentrum aber auch mit Ressourcen aus unserem Haus unterstützen. Wir sind sicher, dass diese Zusammenarbeit allen Beteiligten einen Mehrwert bringt und dieser auch zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit genutzt werden kann.“

Oliver Döser, Geschäftsführer Oberbayerisches Volksblatt GmbH & Co. Medienhaus KG: „Die Digitalisierung verändert nicht nur Produktion, Handwerk, Handel und Dienstleistung, sondern auch Medienunternehmen wie das OVB Medienhaus. Ein digitales Gründerzentrum in der Stadt Rosenheim garantiert, dass Vertreter einer für die Zukunft so wichtigen Branche vor Ort Wurzeln schlagen und etablierte heimische Unternehmen unterstützen. So bleibt die innovative Kraft der Start-ups in unserer Region. Damit erhält Rosenheim die einmalige Chance, dem guten Ruf als Holzstadt einen weiteren Schwerpunkt im Bereich Digitalisierung hinzuzufügen. Damit Jungunternehmer jedoch den Sprung in die Selbstständigkeit schaffen können, benötigen sie günstige Konditionen für den betrieblichen Start. Das Gründerzentrum bietet ihnen hierfür maßgeschneiderte Rahmenbedingungen sowie die Möglichkeit, sich untereinander und mit bereits bestehenden Unternehmen, Verbänden und Organisationen zu vernetzen. Ich bin davon überzeugt, dass Stadt und Landkreis von den frischen Ideen junger Existenzgründer nur profitieren werden.“

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