Olivenöl in der Küche: Vielfältig einsetzbar

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Alle Güteklassen – natives Olivenöl extra, natives Olivenöl und Olivenöl – eignen sich zum schonenden Braten und Grillen, zum Schmoren, Dünsten und Frittieren.

Durch seinen hohen Anteil an Ölsäure ist Olivenöl gut erhitzbar. Es sollte aber nicht über 175 Grad Celsius heiß werden, weil sich sonst kritische Stoffe bilden können.

Kalte Speisen: Bei kalten Speisen wie Salat oder Carpaccio tritt der feine Geschmack von Olivenöl der höchsten Güteklasse besonders hervor.

Süßes: Auch Nachspeisen und Kuchen lassen sich mit Olivenöl zubereiten. Dafür eignen sich milde Öle. Vanilleeis mit Erdbeeren etwa erhält durch ein paar Tropfen Olivenöl ein interessantes Aroma.

Richtig lagern: Olivenöl soll dunkel und kühl aufbewahrt werden – das muss auch auf der Flasche stehen. Im Kühlschrank wird das Öl meist flockig. Bei Raumtemperatur wird es wieder klar. Die Qualität leidet darunter nicht.

Aufpeppen: Speiseöl kann Aromen etwa von Kräutern monatelang bewahren. Für mediterranes Kräuteröl eine Flasche natives Olivenöl extra mit frischen Kräuterstielen etwa von Rosmarin, Thymian, Basilikum mischen. Die Kräuter müssen sauber und trocken sein, bevor sie ins Öl kommen. Die Mischung mindestens 14 Tage ziehen lassen. Kühl und dunkel gelagert hält sie rund sechs Monate.

In Öl baden: Wenn Fisch im Olivenölbad gart, wird er schön saftig. Konfieren nennt sich das.

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