Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Pharma und Chemie

Merck investiert 440 Millionen Euro in Irland

Merck
+
Das Darmstädter Chemie- und Pharmaunternehmen Merck investiert eine Summe von 440 Millionen Euro in zwei Projekte in Irland.

Mit der Belieferung von Impfstoffentwicklern weltweit kann das Darmstädter Pharma- und Chemieunternehmen Merck aktuell auch von der Forschung an Corona-Impfstoffen profitieren.

Darmstadt - Der Pharma- und Chemiekonzern Merck erweitert seine Kapazitäten für die Herstellung von Membranen und Filtrationsprodukten am irischen Standort Cork. Der Konzern investiert rund 440 Millionen Euro über fünf Jahre in zwei Projekte, teilt das Dax-Unternehmen mit.

Für die Sparte mit Laborbedarf („Life Science“) von Merck sei es die bislang größte Investition an einem Einzelstandort, hieß es. Bis Ende 2027 sollen dadurch mehr als 370 Arbeitsplätze entstehen.

Merck profitiert von Forschung an Impfstoffen

„Mit dieser 440-Millionen-Euro-Erweiterung unseres Standorts in Cork können wir - zusammen mit anderen großen Investitionen weltweit - den Mehrwert für unsere Kunden bei der Entwicklung und Produktion ihrer Spezialmedikamente, Impfstoffe und Diagnostika weiter erhöhen“, sagt Merck-Chefin Belén Garijo.

Merck hat in seiner stark wachsenden Laborsparte bereits eine Reihe von Investitionen bekannt gegeben, darunter in Wuxi (China), Carlsbad (USA) und Molsheim (Frankreich). Merck profitiert im Geschäft mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Arzneiherstellung auch von der Forschung an Covid-Impfstoffen. Das Unternehmen beliefert zahlreiche Impfstoffentwickler weltweit, darunter Biontech aus Mainz. dpa

Mehr zum Thema

Kommentare