Was man vor dem Kauf eines „Fitnesstrackers“ beachten sollte

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Bewegung: Wer etwas für die Gesundheit tun will, sollte mindestens 6000 Schritte am Tag zurücklegen. Motivation: Fitnessarmbänder zeichnen die täglichen Aktivitäten auf und können durchaus dazu motivieren, sich mehr zu bewegen.

Besser sind 10 000. So viele Schritte empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation Erwachsenen, wenn sie bis ins hohe Alter fit bleiben möchten.

Fitnessuhren: Wer eine Smartwatch hat oder damit liebäugelt, braucht kein Fitnessarmband, denn die meisten Uhren bieten dieselben Funktionen.

Sportarten: Die geprüften Tracker liefern nur beim Laufen und Gehen einigermaßen genaue Resultate. Wer umrechnen will: Laut Ärztekammer Nordrhein entspricht eine Stunde langsames Fahrradfahren etwa 7500 Schritten, zügiges Radfahren 14 500 Schritten und langsames Schwimmen etwa 11 000 Schritten.

Kalorienangabe: Die Anzeige der verbrauchten Kalorien ist immer ungenau. Die Werte dienen lediglich als grobe Schätzung.

Bluetooth: Vor dem Kauf eines Fitnessarmbands sollte man überprüfen, ob das eigene Smartphone mit Bluetooth 4.0 (Smart, Low Energy) ausgestattet ist. Die Angabe finden sich zum Beispiel im Datenblatt des Handys.

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