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Handel bei Pfandflaschen in der Pflicht

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       Pfandbons haben kein Verfallsdatum. foto: Panthermedia

Bei Pfandflaschen stellt sich mancher Händler quer.

Einige Einschränkungen sind aber unzulässig. So müssen Händler das Pfand auch auszahlen, wenn Kunden nichts im Laden kaufen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hin. Für Pfandbons dürfe außerdem generell kein Verfallsdatum gelten.

Wer PET-Einwegflaschen verkauft, müsse sie auch zurücknehmen. Das gelte auch für Getränkemarken, die im eigenen Geschäft nicht verkauft werden. Eine Ausnahme gelte nur für kleine Geschäfte mit weniger als 200 Quadratmetern Ladenfläche.

Die Höhe des Flaschenpfands ist nicht verhandelbar. Händler müssen Verbrauchern den gesetzlich vorgeschriebenen Betrag auszahlen. Bei Einwegflaschen mit dem DPG-Zeichen erhalten Verbraucher 25 Cent zurück. Für die meisten Bier-Flaschen gibt es 8 Cent und für andere Mehrwegflaschen 15 Cent. Bei Letzteren handelt es sich meist um Glasflaschen. 22 Grad müssen sein

Vermieter und Verwalter müssen die Zentralheizung so regeln, dass im Winter in den Wohnungen eine Temperatur von 22 Grad herrschen kann. Das gilt für die Zeit zwischen 6 und 24 Uhr. Darauf weist die Energiespar-Aktion hin. Sie dürfen nachts die Temperatur zum Energiesparen absenken, allerdings muss dann noch eine Mindesttemperatur von 17 bis 18 Grad möglich sein.

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