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Kering besiegelt Ausstieg bei Puma; dm ist mit Neustart in Italien zufrieden; Vorstandsumbau bei der Deutschen Börse

Kering besiegelt Ausstieg bei Puma

Der Sportartikelhersteller Puma wird künftig nicht mehr vom französischen Luxuskonzern Kering kontrolliert. Die Hauptversammlung von Kering gab am Donnerstag in Paris grünes Licht, die Mehrheit an Puma abzugeben. Der Konzern wird den Großteil seiner Puma-Aktien als Sachdividende an seine eigenen Aktionäre verteilen. Ziel ist es, sich künftig auf den profitablen Luxussektor mit Marken wie Gucci, Brioni und Saint Laurent zu konzentrieren. Statt 86 Prozent hält der Konzern dann nur noch rund 16 Prozent an Puma. Die deutsche Marke mit dem Raubkatzenlogo ist damit künftig mehrheitlich im Streubesitz.

dm ist mit Neustart in Italien zufrieden

Die Drogeriemarktkette dm will nach erfolgreichem Neustart in Italien bis zum Jahresende 35 Filialen eröffnen. Mit dem zweiten Versuch, in dem Land Fuß zu fassen, ist Unternehmenschef Erich Harsch bisher zufrieden. Das Unternehmen ist nach Harschs Angaben gut in das Geschäftsjahr 2017/2018 gestartet. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr (Ende März) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent auf fast 5,35 Milliarden Euro, davon gut 4,08 Milliarden Euro in Deutschland (plus 4,3 Prozent).

Vorstandsumbau bei der Deutschen Börse

Knapp vier Monate nach seinem Amtsantritt krempelt der neue Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer den Dax-Konzern kräftig um. Gleich drei neue Vorstände ziehen in die Führungsetage ein: der ehemalige Deutsche-Bank-Personalchef Stephan Leithner, der SAP-Manager Christoph Böhm und Eurex-Chef Thomas Book. Das teilte die Deutsche Börse am Mittwochabend nach einer Aufsichtsratssitzung mit.

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