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Weniger Feinstaub im Juli; Die Feinstaubbelastung in Bayern ist im Juli niedrig geblieben.Wie aus Daten des Landesamts für Umwelt in Augsburg hervorgeht, ist der Tagesgrenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft – wie in den vergangenen Monaten – an fünf Stationen an mehr als 18 Tagen überschritten worden. Bei der Anzahl der Überschreitungen gab es keine Veränderung. Mit 24 Tagen liegt die Messstation Stachus in München an der Spitze. Belastete Luft hatte es vor allem im Winter vielerorts in Bayern gegeben.; EU übergibt VW-Ermittlungen; Bosch investiert 100 Millionen in China

Weniger Feinstaub im Juli

Die Feinstaubbelastung in Bayern ist im Juli niedrig geblieben.Wie aus Daten des Landesamts für Umwelt in Augsburg hervorgeht, ist der Tagesgrenzwert von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft – wie in den vergangenen Monaten – an fünf Stationen an mehr als 18 Tagen überschritten worden. Bei der Anzahl der Überschreitungen gab es keine Veränderung. Mit 24 Tagen liegt die Messstation Stachus in München an der Spitze. Belastete Luft hatte es vor allem im Winter vielerorts in Bayern gegeben.

EU übergibt VW-Ermittlungen

Wegen des Abgasskandals mit Millionen von manipulierten Volkswagen-Dieselmotoren erhöhen EU-Fahnder den Druck. Bei seinen Ermittlungen fand das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung offensichtlich konkrete Hinweise auf Fehlverhalten von VW-Verantwortlichen. Wie die Behörde am Dienstag in Brüssel mitteilte, wurden die deutschen Strafverfolgungsbehörden ersucht, rechtliche Schritte in Erwägung zu ziehen. Der Staatsanwaltschaft Braunschweig sei eine sogenannte justizielle Empfehlung übermittelt worden, heißt es in der Mitteilung. Volkswagen wies die Vorwürfe zurück.

Bosch investiert 100 Millionen in China

Bosch reagiert in China auf eine wachsende Nachfrage in Sachen E-Mobilität. Das Unternehmen baut für rund 100 Millionen Euro in Nanjing ein neues Werk für Bremskraftverstärker, die besonders für Elektro- und Hybridfahrzeuge konzipiert sind. 2019 solle die Produktion anlaufen, teilte Bosch mit. „China ist der größte Automobilmarkt der Welt“, betonte Geschäftsführer Dirk Hoheisel. Mit dem neuen Werk könnten auf den lokalen Markt zugeschnittene Produkte angeboten werden.

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