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Vodafone: Erfolg im Streit mit Telekom; Airbags: New Mexico verklagt Autobauer; Porsche investiert in digitale Dienste

Vodafone: Erfolg im Streit mit Telekom

Im Millionen-Streit um Mietkosten für Kabelkanäle hat Vodafone gegen die Deutsche Telekom einen ersten Erfolg erzielt. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verwies den Fall mit einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil zurück an das Oberlandesgericht Frankfurt. Vodafone wirft der Telekom überhöhte Mietforderungen vor, war in den Vorinstanzen aber gescheitert. Die Telekom besitzt die Kabelkanäle, in denen auch die Breitbandleitungen verlaufen, die Vodafone der Telekom abgekauft hatte. Dafür bekommt die Telekom eine Miete von rund 100 Millionen Euro im Jahr.

Airbags: New Mexico verklagt Autobauer

Im Skandal um defekte Airbags des Herstellers Takata hat der US-Bundesstaat New Mexico Klage gegen den Zulieferer und 15 Autobauer eingereicht. Das teilte Generalstaatsanwalt Hector Balderas mit. Er beschuldigt die Unternehmen, die Risiken der mangelhaften Airbags gekannt und falsch dargestellt zu haben. Balderas fordert das „Höchstmaß der gesetzlichen Strafen“. Die Klage richtet sich neben Takata gegen die Autohersteller Honda, Ford, Toyota, BMW, Mazda, Subaru, Mitsubishi, Nissan, Fiat Chrysler, Volkswagen, Audi, Ferrari, General Motors, Jaguar und Mercedes-Benz.

Porsche investiert in digitale Dienste

Porsche will mittelfristig einen zweistelligen Prozentsatz seines Geschäfts mit digitalen Diensten erwirtschaften. Der Sportwagenhersteller wolle dafür massiv in die Entwicklung investieren, sagte Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandschef und Vorstand IT der Porsche AG, in Berlin. Denn das autonome Fahren werde die Effizienz der Fahrzeugnutzung dramatisch verändern.

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