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Aktuelles in Kürze

Bahn will Warnstreik abwenden; Konsumlust hält Einzelhandel auf Kurs; Börsen im überblick; Griechenland-Sorgen verhindern Rekord

Bahn will Warnstreik abwenden

Kurz vor Ablauf eines Ultimatums für mögliche Warnstreiks will die Deutsche Bahn mit Vorschuss-Zahlungen für ihre Beschäftigten die Wogen glätten. Mit dem Februar-Gehalt sollen die Mitarbeiter 750 Euro zusätzlich erhalten, im Dienstleistungsbereich 300 Euro. Der Vorschuss werde mit späteren Tarifabschlüssen verrechnet, wie das Unternehmen ankündigte.

Konsumlust hält Einzelhandel auf Kurs

Nach dem robusten Aufschwung 2014 erwartet der deutsche Einzelhandel in diesem Jahr ein ähnliches Wachstumstempo. Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet 2015 mit 1,5 Prozent mehr Umsatz. Das wäre das sechste Plus in Folge. Im vorigen Jahr waren es nach HDE-Zahlen 1,9 Prozent. Damit wurden 459,3 Milliarden Euro erreicht. Das sehr gute Weihnachtsgeschäft im Dezember verhalf den Geschäften zur insgesamt befriedigenden Jahresbilanz.

Börsen im überblick

Griechenland-Sorgen verhindern Rekord

Der eskalierende Konflikt zwischen Griechenland und der Eurogruppe hat den Dax am Freitag ausgebremst. Zum Handelsstart schrammte der deutsche Leitindex noch haarscharf an einem neuen Rekordhoch vorbei, bevor es abwärts ging. Druck kam am Nachmittag auch von den schwachen US-Börsen. Der Dax schloss 0,41 Prozent tiefer bei 10 694,32 Punkten.

Im Dax rutschten die Vorzugsaktien von Volkswagen mit minus 2,87 Prozent ans Ende. Die Papiere des Autobauers zeigten besonders gut die Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende, sagte ein Händler. Nach einem sprunghaften Anstieg sei zuletzt bereits etwas Kraft verloren gegangen. Die Aktien der Deutschen Telekom gehörten mit minus 1,32 Prozent zu den größten Verlierern. Ein Börsianer sah die Ergebnisse der Mobilfunk-Auktion in den USA als mögliche Belastung. Die Papiere der Lufthansa hielten sich indes mit minus 0,07 Prozent deutlich besser als der Dax. Nachrichten eines Konkurrenten sorgen für Fantasie: Die Airline-Holding IAG bekommt einen finanzkräftigen Investor aus dem Golfstaat Katar. Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 0,28 (Vortag: 0,29) Prozent.

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