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EADS: Mit neuem Namen ins neue Jahr Unter dem neuen Namen Airbus Group startet der bisherige Luft- und Raumfahrtkonzern EADS ins neue Jahr.

„Die Bündelung unter der starken Marke Airbus verleiht unseren Geschäften und Mitarbeitern die nötige Schubkraft für den Erfolg auf den Weltmärkten“, teilte Konzernchef Tom Enders mit. Seit gestern ist die bereits angekündigte Namensänderung auch in M-Dax und Euro STOXX 50 gültig.

DIW: Athen braucht drittes Hilfspaket

Griechenland wird nach Einschätzung von DIW-Chef Marcel Fratzscher 2015 ein drittes Hilfsprogramm seiner internationalen Geldgeber benötigen. Die Schulden und die damit verbundenen Zinszahlungen seien enorm. Athen werde sich daher noch längere Zeit nicht selbst an den Märkten refinanzieren können, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).

Streikankündigung bei Lufthansa in Paris

Französische Gewerkschaften der Lufthansa haben aus Sorge um Stellenstreichungen einen Streik am Pariser Flughafen Charles de Gaulle angekündigt. Die Mitarbeiter des Bodenpersonals und der Passagierabfertigung sollen von Freitagmorgen bis Montagmorgen die Arbeit niederlegen. In diesem Zeitraum sind 50 Flüge von und nach Paris geplant.

Handel will 5000 neue Jobs schaffen

Die Firmen im deutschen Groß- und Außenhandel rechnen 2014 nach Angaben des Dachverbands BGA mit 5000 neuen Jobs. „Im neuen Jahr wird es wirtschaftlich weiter bergauf gehen, sogar mit etwas forciertem Tempo“, sagte der Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Anton Börner.

Bahn empört über GDL-Streikdrohung

Die Deutsche Bahn hält die Streikdrohung der Lokführergewerkschaft GDL für „völlig unverständlich“. Das Unternehmen habe der Gewerkschaft „einen berufslebenslangen Schutz für alle“ angeboten, „auch für Lokführer, die aufgrund von Gesundheitsproblemen ihren Beruf nicht mehr ausüben können“, sagte eine Bahnsprecherin. Die Gewerkschaft hatte zuvor mit Streiks ab 15. Januar gedroht, sollte die Bahn der Forderung nach einem speziellen Versicherungsschutz für Lokführer nicht nachkommen.

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