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T-Systems startet Stellenabbau; Rewe verzichtet auf Einweggeschirr; Zollfahnder rücken aus

T-Systems startet Stellenabbau

Die Telekom-Großkundentochter T-Systems kann mit dem geplanten Abbau von tausenden Jobs starten.Mit dem Betriebsrat hat Spartenchef Adel Al-Saleh eine Einigung über den Wegfall von etwa 5600 Stellen in Deutschland gefunden, wie ein Unternehmenssprecher am Montag bestätigte. Nach Angaben von Personal-Geschäftsführer Georg Pepping will T-Systems betriebsbedingte Kündigungen „nach Möglichkeit vermeiden“. Dafür stünden Instrumente wie Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen zur Verfügung.

Rewe verzichtet auf Einweggeschirr

Der Einzelhandelskonzern Rewe will Einweggeschirr aus Kunststoff aus einen Regalen verbannen. Bis zum Jahr 2020 solle der Verkauf von Besteck, Tellern und Bechern aus Einwegplastik in allen etwa 6000 Rewe-, Penny- und Toom-Märkten gestoppt werden, sagte der Vorstandsvorsitzende der Rewe-Gruppe, Lionel Souque, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Im Juli hatte Rewe bereits ankündigt, auf den Verkauf von Einweg-Trinkhalmen aus Plastik verzichten.

Zollfahnder rücken aus

Mit rund 6000 Fahndern will der Zoll erstmals in einer bundesweiten Aktion in den kommenden Tagen Mindestlohn-Betrügereien auf die Spur kommen. Wie die Generaldirektion des Zolls am Montag mitteilte, sind die Kontrollen am heutigen Dienstag und am morgigen Mittwoch geplant. Immer wieder stehen Branchen wie das Bau-, Fleisch-, Reinigungs- und Gastgewerbe im Verdacht, dass einzelne Unternehmer den gesetzlichen Mindestlohn von derzeit 8,84 Euro pro Stunde nicht zahlen.

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