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Südkorea-Zentrale von BMW durchsucht; Panasonic verlagert Europazentrale; Fielmann hält an Jahreszielen fest

Südkorea-Zentrale von BMW durchsucht

Die Polizei hat bei weiteren Ermittlungen zur Serie von Motorbränden in BMW-Modellen die Zentrale des Autobauers in Südkorea durchsucht. An der Razzia in Seoul hätten 30 Beamte teilgenommen, berichteten die Behörden am Donnerstag. Der Hersteller steht im Verdacht, Mängel von Fahrzeugen unter Verschluss zu halten, die in Südkorea zu 40 Motorbränden führten. Ein BMW-Sprecher in München bestätigte, dass es Durchsuchungen gab.

Panasonic verlagert Europazentrale

Der japanische Elektronikkonzern Panasonic verlagert noch vor dem EU-Austritt Großbritanniens seine Europazentrale von London nach Amsterdam. Das Unternehmen werde seinen Europasitz künftig in den Niederlanden haben, sagte eine Unternehmenssprecherin am Donnerstag. Demnach soll der Umzug im Oktober stattfinden. Grund dafür sind Steuerfragen sowie Bedenken hinsichtlich des Personen- und Warenaustauschs nach dem Brexit.

Fielmann hält an Jahreszielen fest

Die Optikerkette Fielmann glaubt trotz einer schwachen ersten Jahreshälfte an ein gutes Geschäft im Gesamtjahr 2018. Man stehe zu dem Ziel, das Ergebnis vor Steuern stabil zu halten, teilte der MDax-Konzern am Donnerstag mit. In den ersten sechs Monaten hatten den Hamburgern unter anderem das Wetter, höhere Personalkosten und Wechselkurs-Schwankungen insbesondere beim Schweizer Franken zu schaffen gemacht.

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