Aktuelles in kürze

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Inflationsrate steigt leicht an Die Verbraucherpreise in Bayern ziehen wieder leicht an: Im Mai lag die jährliche Teuerungsrate bei 1,5 Prozent.

Im April hatte die Preissteigerungsrate noch 1,2 Prozent betragen. Billiger wurden vor allem Benzin und Heizöl, sie drückten damit die Teuerungsrate auch insgesamt etwas: Ohne Kraftstoffe lag die jährliche Teuerungsrate im Mai bei 1,9 Prozent. Teurer wurden vor allem Nahrungsmittel und Hotelübernachtungen.

Neue Gerüchte um Billig-iPhone

Die Spekulationen über ein günstigeres iPhone-Modell bekommen neue Nahrung. Apple werde das Gerät vor allem beim asiatischen Auftragsfertiger Pegatron bauen lassen, berichtete das „Wall Street Journal“. Die Markteinführung sei im Laufe des Jahres geplant. Über ein billigeres iPhone-Modell wird angesichts der starken Konkurrenz durch günstige Geräte vor allem von Samsung schon seit langem spekuliert.

Lufthansa-Cityline zieht nach München

Die Lufthansa-Regionaltochter Cityline soll von Köln nach München umziehen. „Der Prüfungsprozess ist in einen Planungsprozess übergegangen“, sagte eine Sprecherin des Konzerns. Bereits bei der Verkündung eines umfangreichen Sparprogramms hatte die Lufthansa einen möglichen Umzug angekündigt. Noch fehlt die formelle Zustimmung des Konzernvorstands. Auch der genaue Zeitpunkt für den Umzug steht noch nicht fest. Insgesamt sollen 340 Verwaltungsstellen wechseln.

Spekulationen um Knorr-Bremse

Beim Bahntechnikkonzern Vossloh hat der Einzug des Großaktionärs Heinz Hermann Thiele in den Aufsichtsrat für Unruhe gesorgt. Nachdem der Münchner Milliardär und Eigner des weltgrößten Bremsenherstellers Knorr-Bremse bei der Hauptversammlung mit 51,48 Prozent denkbar knapp in das Aufsichtsgremium gewählt wurde, kam es – anders als üblich – an dem Tag nicht mehr zu einer konstituierenden Sitzung und damit auch nicht zur Wahl eines neuen Aufsichtsratschefs. An der Börse spekulieren Händler seit längerem, dass Thiele sein Unternehmen Knorr-Bremse mit Vossloh zu einem Konzern mit mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz verschmelzen könnte. Die Vossloh-Familie, die im Besitz von mehr als 30 Prozent der Anteile ist, will allerdings nicht an Thiele verkaufen.

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