HÖXTER-PROZESS

Verteidiger fordert Freispruch

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Paderborn – Im Mordprozess um das sogenannte Horrorhaus von Höxter hat der Verteidiger von Angelika W.

Freispruch für die Angeklagte gefordert. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft, zweifacher Mord durch Unterlassen und versuchter Mord, seien nicht haltbar, sagte Anwalt Peter Wüller. Im Fall einer der beiden toten Frauen seien sich die Gutachter nicht einig gewesen, ob der Tod zu verhindern gewesen wäre. „Daher im Zweifel für die Angeklagten“, sagte Wüller zum Abschluss der Plädoyers.

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