Straßen richtig kaufen

Wetten, dass Sie Monopoly immer falsch gespielt haben?

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Anders als von vielen Brettspiel-Begeisterten gedacht, kann bei Monopoly nicht nur eine Straße gekauft, wenn man auf ihr steht.

Bei Monopoly werden gerade beim Straßenkauf oder auf dem „Frei Parken“-Feld die falschen Spielzüge gemacht. Diese Regeln kannten viele Monopoly-Spieler noch nicht.

München - Noch eine Drei würfeln. Und im Anschluss am besten eine Sechs. Oder eine Fünf mit einer Vier - dann geht es mit der Spielfigur direkt auf die Schlossstraße, um diese endlich zu kaufen. 

Wer beim Brettspiel Monopoly bisher ähnliche Pläne ausgeheckt hat, hat wertvolle Zeit verschenkt. Denn anders als von vielen Brettspiel-Begeisterten gedacht, kann bei Monopoly nicht nur eine Straße gekauft werden, wenn die eigene Spielfigur auf dem entsprechenden Feld steht. 

Monopoly-Regeln: Wann man Straßen kaufen kann

Auch wenn einer der anderen Spieler mit seiner Figur auf der gewünschten Straße steht, kann die Straße gekauft werden. Allerdings nur, wenn dieser Spieler die Straße nicht kaufen kann oder möchte. Dann wird die Straße von der Bank versteigert und die anderen Spieler können darauf bieten. Will kein Spieler das Grundstück, verbleibt es im Bankbesitz, wie das Magazin Chip erklärt.

Dasselbe gilt auch für Bahnhöfe und Versorgungswerke. Anders als bei Straßen orientiert sich die Miete für Bahnhöfe an der Anzahl der Bahnhöfe, die der jeweilige Spieler besitzt.

Monopoly spielen: Sonderregeln in der ersten Runde?

Für die nächste Runde Monopoly gut zu wissen sind außerdem die Spielregeln, die die erste Runde betreffen. Denn auch direkt nach dem Spielstart können Bahnhöfe und Straßen gekauft werden. Sonderregelungen für die erste Runde gibt es nicht.

Wer beim Brettspiel Monopoly bisher mit dem Straßenkauf gewartet hat, hat wertvolle Zeit verschenkt.

Ein wenig abwarten muss man allerdings beim Hausbau. Erst wer alle Straßen einer Farbe besitzt, kann für diese Straßen ein Haus kaufen, berichtet Chip. Bevor man ein zweites Haus auf eine Straße stellen möchte, muss auf jeder Straße der entsprechenden Farbe ein Haus gebaut werden.

Brettspiel Monopoly: Das passiert auf „Frei Parken“

Eine weitere Regel, die fälschlicherweise von vielen Monopoly-Enthusiasten befolgt wird, bezieht sich auf das „Frei Parken“-Feld. Fällt eine Einkommens- oder Zusatzsteuer an, zahlt man diese an die Bank. Das „Steuergeld“ legt man also nicht in der Mitte des Spielfelds ab. Kommt die eigene Spielfigur auf „Frei Parken“ zum Stehen, passiert laut monopoly-regeln.de schlichtweg nichts.

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