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Unerwünschte Zutat im Produkt

Lebensmittelgroßhändler ruft Nudeln zurück: Zahlreiche Bundesländer betroffen

Lebensmittel in Einkaufswagen im Supermarkt
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Lebensmittel liegen in einem Einkaufswagen in einem Supermarkt. (Symbolbild)
  • Jennifer Lanzinger
    VonJennifer Lanzinger
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Eine unerwünschte Zutat im Produkt ist schuld am aktuellen Rückruf eines Lebensmittelgroßhändlers. Zahlreiche Bundesländer sind von dem Nudel-Rückruf betroffen.

Benthuizen - Nicht selten sind Produkte von Rückrufen betroffen, nun trifft es ein beliebtes Nudel-Produkt. Der niederländische Lebensmittelgroßhändler Liroy B.V. ruft Instant-Nudeln zurück, sie könnten eine unerwünschte Zutat enthalten. Vor allem Allergiker sollen das Produkt nicht verzehren und die betroffenen Artikel zur Verkaufsstelle zurückbringen. Zahlreiche Bundesländer sind von dem Nudel-Rückruf betroffen.

Lebensmittelgroßhändler ruft Nudeln zurück: Zahlreiche Bundesländer betroffen

Konkret geht es um das Produkt Instant-Nudeln „GY Chongqing Instant Noodle - Hot & Sour Flavour“. Hintergrund ist, dass das Produkt Milch enthält - das wurde aber auf dem Etikett nicht angegeben, schreibt der Spezialist für chinesisches Essen in seinem Rückruf. Milchallergiker sind aufgerufen, die Nudeln nicht zu essen, an der Verkaufsstelle werde der Kaufpreis erstattet. Es sind demnach alle Haltbarkeitsdaten betroffen.

Betroffen sind die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen. Der Rückruf wurde am Freitag auf lebensmittelwarnung.de veröffentlicht.

Erst vor wenigen Tagen hatte es einen Rückruf von Tiefkühl-Beeren gegeben. Mehrere Restaurant-Besucher in Ungarn waren am Hepatitis-A-Virus erkrankt.

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