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49 Unwetteropfer in den USA

Jefferson City – Nach tagelangen schweren Unwettern in den Vereinigten Staaten richtet sich der Blick verstärkt auf die Bundesstaaten Missouri und Illinois im Mittleren Westen. Er mobilisierte die Nationalgarde des Staates, um Gemeinden zu schützen und Rettungskräfte zu unterstützen.

Bei Überschwemmungen in Missouri kamen nach offiziellen Angaben bislang 13 Menschen ums Leben. Zwölf von ihnen seien gestorben, als Wassermassen ihre Fahrzeuge von Straßen spülten, teilte Gouverneur Jay Nixon mit.

Nixon sprach von gefährlichen Überschwemmungen historischen Ausmaßes. Wegen heftiger Regenfälle und Überschwemmungen hatte Nixon bereits am Sonntag in dem Bundesstaat den Ausnahmezustand ausgerufen (wir berichteten). Hunderte Straßen waren gesperrt. Die Einwohner des Ortes West Alton wurden am Dienstag nach einem Deichbruch am Fluss Mississippi zum Verlassen ihrer Häuser aufgerufen. Der Nationale Wetterdienst erwartet bis Samstag Rekord-Hochwasser entlang des Mississippis in Missouri.

Auf der anderen Seite des Flusses in Illinois mussten Insassen eines Gefängnisses im Ort Chester wegen der Überschwemmungen verlegt werden, wie der Sender NBC News berichtete. In Illinois kamen bislang mindestens fünf Menschen ums Leben. Laut CNN sind bei den Unwettern in Nordamerika in den vergangenen sieben Tagen schätzungsweise 49 Menschen gestorben.

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