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Organisation schlägt Alarm

Tierquälerei: Heimliche Aufnahmen bringen Schlachthof in Erklärungsnot

Eine Szene aus den heimlich gefilmten Aufnahmen im Schlachthof Biberach.
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Schlachthof Biberach: Heimliches Video bringt Betreiber in Erklärungsnot
  • Julian Baumann
    VonJulian Baumann
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Die Organisation Soko Tierschutz deckte erneut grausame Szenen in einem Schlachthof in Baden-Württemberg auf - die Betreiber in Biberach müssen sich verantworten.

Biberach - Die Soko Tierschutz deckte mit heimlich gefilmten Aufnahmen in den letzten Monaten bereits katastrophale Zustände in Schlachthöfen in Gärtringen (Kreis Böblingen) und im Kreis Waldshut auf. Ein Video aus einem Betrieb in Biberach zeigen laut der Organisation erneut grausame Szenen. So werden beispielsweise routiniert Elektroschocker eingesetzt, Tiere bei ungenügender Betäubung geschlachtet und Rindern direkt nach der Betäubung die Vorderbeine abgetrennt. Die Soko Tierschutz fordert den Rücktritt von Minister Hauk und kündigte ein Strafverfahren gegen die Betreiber des Schlachthofes in Biberach an.

Wie BW24* berichtet, zeigen heimlich gefilmte Aufnahmen schreckliche Szenen von Tierquälerei und bringen Schlachthof in Erklärungsnot.

Peter Hauk ist seit 2016 wieder der Minister für Ländlichen Raum im Kabinett von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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