Ein Stern, der hilft

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Sommer, Sonne, Strand – und Spanien: Laura ist mit ihrer Familie in den Ferien weit weg ans Meer gefahren.

Sie übernachten im Wohnwagen, üben spanische Wörter, grillen viel, schwimmen noch mehr und lernen den Campingplatz-Hund Charly kennen – und lieben. Doch am Ende heißt es Abschied nehmen. Und das passt Laura und ihrem Bruder Tommy nicht. Sie wollen den Hund für immer bei sich haben! Schließlich ist er doch sooo verknuddelt! Tja, das gefällt aber Lauras Papa nicht. Er sagt Nein. Was dann folgt, sollten kleine Leser lieber nie nachmachen, denn Tommy spielt seinem Papa einen bösen Streich. Doch der führt Tommy nicht zum Ziel: Es bleibt beim Nein zum Hund. Kurz wird die Geschichte dann traurig. Aber mehr verraten wir jetzt nicht an dieser Stelle. Nur das noch: Am Himmel taucht ein silbern-glänzender Stern auf – und tröstet die kleinen Leser mindestens genauso wie Tommy und seine Schwester Laura. Er hilft den beiden, ihren Papa zu verstehen – und zeigt ihnen einen gemeinsamen Weg, bei dem alle glücklich werden können. Und am Ende kann auch Tommy wieder lachen.

„Laura und der Ferienhund“

von Klaus Baumgart; Baumhaus Verlag, 64 Seiten, ab 7 Jahren; 10 Euro.

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