Sicherheit für Faschingszug

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- Bad Aibling - Über die Sicherheitsbestimmungen beim Faschingszug wurden die Teilnehmer in der Versammlung im Bräustüberl in Maxlrain aufgeklärt. "Das Ganze soll im Sinne der Brauchtumspflege stattfinden und nicht in Exzessen ausarten", so Polizeisprecher Ingo Sprenger.

Am Aufstellungsort, dem Volksfestplatz in Bad Aibling, wird die Zugleitung dafür sorgen, dass für die Sicherheit der Personen auf den Wagen sowie der Zuschauer gesorgt ist. Der Volksfestplatz kann aus umleitungstechnischen Gründen nur über die Harthauser Straße und Wittelsbacherstraße von den Zugteilnehmern erreicht werden. Ein besonderes Augenmerk ist bei den Fahrzeugen auf die Bremsanlagen zu richten, denn der Zug beginnt mit dem Abfahren eines Berges.

Um den Faschingszug auch für Zuschauer angenehm zu gestalten, werden Teilnehmer mit Musikanlagen, die durch Aggregate oder andere Stromerzeuger mit hoher Leistung betrieben werden, vom Geschehen ausgeschlossen, Abgesehen von Süßigkeiten und Konfetti ist jegliches Werfen von Gegenständen, Stroh und Sägemehl strengstens verboten. Denn die Stadt soll auch nach dem Zug für das große Faschingstreiben auf dem Marienplatz und in der Kirchzeile für Besucher ein ordentliches Bild abgeben. Der Marienplatz wird mit Live-Musik und Bars bis 20 Uhr zur größten Tanzfläche im Fasching 2004.

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