Sehnsucht nach Unschuld

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Literatur Erfolgsautorin Isabel Allende denkt mit Wehmut an die Zeit vor der Veröffentlichung ihres 1982 erschienenen Erstlingsromans „Das Geisterhaus“ zurück.

„Damals war ich völlig unschuldig, was Literatur angeht“, sagt die 71-jährige Chilenin. „Ich hatte vor nichts Angst, weil ich nichts über die Welt der Lektoren, Vermittler und Verträge wusste. Diese Unschuld habe ich verloren.“ Inzwischen genieße sie zwar „viel Freiheit zum Schreiben“, nicht aber die „Freiheit des Nichtwissens jener Person, die keine Ahnung hat, worauf sie sich einlässt“. Allende hat mit ihren Büchner inzwischen eine Gesamtauflage von 60 Millionen Exemplaren erreicht.

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