Freizeitpark in Corona-Krise

„Rücklagen schmelzen dahin“: Europapark schickt 3.500 Mitarbeiter in Kurzarbeit

Medienvertreter stehen vor den Toren des noch geschlossenen Europa-Parks.
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Die Mitarbeiter des Europa-Park sind seit dem 1. Dezember in Kurzarbeit - der Park bleibt jedoch in stand by.
  • Julian Baumann
    vonJulian Baumann
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Die Verluste durch die Corona-Pandemie zwingen nun auch den Europapark seine Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken. Der Park bleibt jedoch in stand by.

Stuttgart - Durch die Corona-Pandemie hat der Europapark in Rust wie auch viele andere Unternehmen massive finanzielle Verluste erlitten. Bislang konnte der größte Freizeitpark Deutschlands unter Berücksichtigung von Hygieneauflagen den Betrieb noch fortsetzen. Auch während des Teil-Lockdowns im November retteten die Rücklagen durch jahrzehntelanges gutes Wirtschaften den Park vor einer Schließung. Nun schmelzen die Rücklagen dahin und dem Europapark bleibt keine andere Wahl, als die 3.500 Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken. Derzeit ist der Park geschlossen. Die Vorbereitungen auf die Wintersaison sind jedoch bereits begonnen und teilweise sogar schon abgeschlossen worden.

Wie BW24* berichtet, schickt der Europapark seine 3.500 Mitarbeiter in Kurzarbeit - „Rücklagen schmelzen dahin“.

Durch das Coronavirus in Baden-Württemberg (BW24* berichtete) erlitten viele Unternehmen massive finanzielle Verluste. *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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