Unternehmen stellen sich gegen Trump

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Starbucks und Airbnb haben konkrete Schritte angekündigt, um die Folgen des US-Einreiseverbots für Flüchtlinge und Bürger aus muslimischen Staaten zu mildern.

Die Kaffeehauskette Starbucks will 10 000 Flüchtlinge einstellen. In allen 75 Ländern, in denen er Filialen betreibt, will der Konzern Menschen einstellen, die vor Krieg, Verfolgung oder Diskriminierung geflohen sind, wie Starbucks-Chef Howard Schultz erklärte. Der Zimmervermittler Airbnb will Menschen, die wegen des Einreisestopps festsitzen, kostenlose Unterkünfte anbieten. Grenzschließungen würden das Land „noch stärker spalten“, sagte Airbnb-Chef Brian Chesky. „Airbnb stellt Flüchtlingen und jedem, dem die Einreise in die USA verweigert wird, eine kostenlose Unterkunft.“ Wer dringend eine Unterkunft suche, könne ihn kontaktieren. Kritisch äußerte sich auch der Chef von General Electric, Jeffrey Immelt. Viele für den Erfolg des Unternehmens wichtige Mitarbeiter seien vom Einreisestopp betroffen.

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