Umfrage: Negative Erinnerungen an Beerdigungen

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Gespräche mit Familienangehörigen und Freunden sind für Bundesbürger, die einen ihnen nahestehenden Menschen verloren haben, der wichtigste Trost.

Bei einer aktuellen Umfrage des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur nannten 52 Prozent Gespräche mit Familienangehörigen und 37 Prozent Gespräche mit Freunden als besonders wichtig. 23 Prozent bezeichneten Ablenkung durch Arbeit oder Hobby und 22 Prozent Ruhe, Stille und Rückzug als wichtigsten Trost. 76 Prozent haben schon einmal einen Toten gesehen. An Beerdigungen hat die größte Gruppe der Befragten ausschließlich negative Erinnerungen. 35 Prozent erklärten, sie hätten nichts als positiv wahrgenommen. 13 Prozent lobten die Trauerfeier; 10 Prozent bezeichneten das Zusammentreffen von Familie und Bekannten sowie die Musik als positiv. Auf die Frage, mit wem sie schon einmal über Tod und Sterben gesprochen haben, verwiesen jeweils 58 Prozent auf Freunde und Eltern, 53 Prozent auf den Partner und 51 Prozent auf Geschwister. 53 Prozent der Befragten wünschen sich eine Feuerbestattung, 25 Prozent eine Erdbestattung. 8 Prozent wollen, dass die Angehörigen entscheiden.  kna

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