Schröders Wechsel zu Nord Stream löste Proteste aus

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Der Wechsel von Gerhard Schröder an die Spitze des Aktionärsausschusses von Nord Stream löste heftige Proteste aus. Der ehemalige Bundeskanzler ging nur kurz nach dem Regierungswechsel im Jahr 2005 in die Wirtschaft.

Das Ostsee-Pipeline-Projekt wird vom russischen Konzern Gazprom dominiert. Der staatliche Gasmonopolist hält 51 Prozent der Anteile. Altkanzler Schröder leitet als Vorsitzender den Aktionärsausschuss, der die Interessen der Gesellschafter vertritt.

Neben Gazprom gibt es weitere Teilhaber des europäisch-russischen Projektes: den Energiekonzern Eon (15,5 Prozent), die BASF-Tochter Wintershall (15,5 Prozent), die niederländische Gasunie (9 Prozent) sowie die französische GDF Suez (9 Prozent).

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