NACH PETRY-AUS 

Sachsens AfD will Pegida-Bündnis

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Leipzig – Die sächsische AfD will von der Bundespartei freie Hand für ein Bündnis mit der islamfeindlichen Pegida-Bewegung.

In Dresden gebe es bereits ein Bündnis „im weitesten Sinne“, sagte Siegbert Droese, Bundestagsabgeordneter und seit dem Austritt von Frauke Petry AfD-Landeschef. „Wir haben stark davon profitiert.“ Für eine künftige hohe Zustimmung bei Landtagswahlen sei die Kooperation notwendig, da man über keine Organisation im vorpolitischen Raum verfüge. Unter Petry hatte die AfD eine Zusammenarbeit abgelehnt. Auch in Bayern waren bereits Kontakte zwischen AfD-Demonstranten und Pegida-Ablegern erkennbar. Offiziell gebe es keine Kooperation, hieß es. dor/dpa

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