Pressestimmen

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ZU MERKEL/EU-GIPFEL

„Wenn es nach der reinen Logik geht, bleibt die Kanzlerin noch einige Zeit im Amt. Aber beim Thema Asyl und Migration wiegen Emotionen schwerer. Der Migrationsdruck hat zwar in den vergangenen Monaten erheblich abgenommen. (...) Doch die anhaltende politische Fokussierung erweckt den Eindruck, dass das Problem immer drückender wird.“

De Standaard (Belgien)

„Der ziemlich geringe Zustrom von Asylbewerbern in diesem Jahr schafft ein gutes Klima für politischen Fortschritt – doch die Gegensätze sind so groß, dass der EU-Gipfel auch schnell in einem Fiasko enden kann.“

Aftenposten (Dänemark)

„Eigentlich wollte man auf dem EU-Gipfel über die Reform der Eurozone diskutieren. Doch nun geht es vor allem um die Dublin-Regel, die Verteilung und die ,Zweitbewegungen‘ von Flüchtlingen. Und das, weil Seehofer auf Konfrontationskurs mit Angela Merkel, mit Italiens Innenminister Salvini und mit ganz Europa gegangen ist.“

La Repubblica (Italien)

ZUR FAMILIENPOLITIK

„Die Erhöhung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrags sind Leistungen mit der Gießkanne. Es profitieren auch die Familien, die ein paar Euro mehr im Monat zwar nett finden, aber gar nicht brauchen. Auf der anderen Seite haben ausgerechnet diejenigen nichts davon, die zusätzliches Geld am dringendsten bräuchten: die Familien, die auf Sozialhilfe angewiesen sind.“

Nürnberger Nachrichten

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