Pressestimmen

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ZU USA/IMPORTZÖLLEN

„Die Vereinigten Staaten (haben) einen Prozess angestoßen, dessen Folgen für das Handelssystem noch gar nicht absehbar sind. Und das in einer Zeit, in der Washington eigentlich dringend auf die Unterstützung der Europäischen Union und anderer Alliierter angewiesen ist, wenn dem strategischen Rivalen China tatsächlich die Stirn geboten werden soll. Donald Trumps Wahlspruch ‚America first‘ verkommt immer mehr zu ‚America alone‘.“

NZZ (Zürich)

„Bei der ganzen Sache handelt es sich um einen wirtschaftspolitischen Sturm im Wasserglas. (...) Denn richtig zur Sache geht es erst, wenn Trump bei europäischen Autoimporten die Ampeln auf Rot stellt. Wie das Statistikamt Eurostat berechnet hat, sind Autos mit 38 Milliarden Euro der größte Einzelposten bei den EU-Exporten in die USA. (...) Amerika erhebt auf europäische Autos 2,5 Prozent Zoll, die Europäer auf US-Karossen viermal so viel.“

Die Presse (Wien)

ZU VORGETÄUSCHTEM MORD

„Die Glaubwürdigkeit der ukrainischen Behörden ist ernsthaft beschädigt. Die Entscheidung des vorgetäuschten Mordes imitiert die Kreml-Strategie des Lügens: Die Lüge als Waffe und die Kunst, mehrere Versionen einer Geschichte zu produzieren. (...) Es ist sehr bedauerlich, dass die Manipulation von Informationen in der Babtschenko-Affäre letztendlich (dem russischen Präsidenten) Wladimir Putin in die Hände spielt.“

Le Monde (Paris)

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