Pressestimmen

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ZU TRUMP/KIM

„Ob das Treffen am 12. Juni stattfindet oder nicht: Es wäre vermessen, eine schnelle Lösung oder einen ,Deal‘, wie ihn Trump ankündigte, zu erwarten. Es fehlt nicht nur das gemeinsame Ziel, sondern auch das Vertrauen. In den nächsten zwei Wochen, die bis zum ursprünglich angesetzten Gipfeltermin verbleiben, lässt sich das nicht substanziell ändern, im besten Fall höchstens verbessern.“

Neue Zürcher ZeiTung

„In jeder Phase dieses seltsamen Geschehens vermittelte Kim Jong Un den Eindruck, dass er ein Spiel spielt, dessen Regeln er selbst erfunden hat und in dem er stets die Nase vorn hat. Anscheinend hat er sich der Freundschaft Pekings versichert und den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In überredet. Er glaubt wohl, er habe genügend militärische Macht und rhetorisches Feuer demonstriert, um für sein Volk eine Beendigung der Sanktionen zu seinen Bedingungen (...) zu gewährleisten.“

Independent (London)

ZUR POST

„Schlechter Service und steigende Preise: Eine Kombination, die jeden Laden in die Knie zwingen würde, hält die Deutsche Post offenbar für eine blendende Idee und steht damit nach der Kontroverse über befristete Arbeitsverhältnisse wieder im Rampenlicht. Denn inmitten neuer Rekordzahlen zu Beschwerden, vor allem über verpatzte Zustellungen, platzt die Meldung über weitere geplante Preiserhöhungen: Nach Bücher- und Warensendungen könnte es auch bei Briefen teurer werden.“

Neue Osnabrücker zeitung

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