Pressestimmen

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ZUM MH17-ABSCHUSS:

„Der Abschuss dürfte sich in eine Reihe weiterer Ruchlosigkeiten einreihen, die ebenfalls der russischen Verantwortung zuzurechnen sind: Giftanschläge in London, verdeckte Operationen in Syrien und in der Ostukraine, Hackerangriffe im Rahmen eines größeren Informationskrieges. (...) Eine robuste Reaktion auf Russlands Aktionen ist da für Europa weit mehr als nur eine Frage des Stolzes. Längerfristig geht es um Europas machtpolitische Selbständigkeit.“

Neue zürcher Zeitung

„Das tragische Schicksal von Flug MH17 mag insofern unbeabsichtigt herbeigeführt worden sein, dass russische und von Russland unterstütze Kräfte annahmen, es handele sich um ein Militärflugzeug. Doch das entlässt Russland in keiner Weise aus der Verantwortung, denn seine Streitkräfte hätten gar nicht in der Ukraine sein dürfen. Dies war ein Kriegsverbrechen, für das der Kreml haften muss – wie lange es bis dahin auch immer dauern mag.“

Times (London)

ZUM IRLAND-VOTUM:

„Ähnlich wie die Kampagne für die Homo-Ehe zeigt auch die irische Kampagne für die Aufhebung des Abtreibungsverbots, dass es möglich ist, die Ansichten von Menschen im Laufe der Zeit zu verändern, eine Koalition aufzubauen, Argumente vorzubringen, die auf Mitgefühl und Pragmatismus beruhen, und auch jene zu gewinnen, die sonst eher dem sozialen Konservatismus zugeneigt sind.“

The Observer (London)

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