Pressestimmen

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ZU TRUMP/STRAFZÖLLE

„Ökonomisch schadet Trump mit seiner Maßnahme vor allem den US-Konsumenten. Zollgeschützte Produkte werden automatisch teurer. Der Bierriese Anheuser-Busch warnt bereits, höhere Dosenpreise könnten nun bei ihm viele Arbeitsplätze kosten. Die geschützten Industrien schlafen außerdem ein und sind nie wieder international konkurrenzfähig. Das sind langfristige Wirkungen, die die „attention span“ dieses Präsidenten vollends übersteigen.“

Neue Zürcher Zeitung

„Donald Trump hat recht, wenn er die fehlende Fairness kritisiert. Vor allem China spielt hier ein sehr undurchsichtiges Spiel. Auf der einen Seite flutet es die Weltmärkte mit billigen, staatlich subventionierten Waren, auf der anderen Seite schottet es seinen Markt vehement ab. Wie formulierte es ein Ökonom? Sie erlauben ausländischen Unternehmen nicht, mit gleich langen Stäbchen zu essen. China ist – so meinen Beobachter – wohl auch der eigentliche Auslöser dieses aufkeimenden Wirtschaftskriegs.“

Die Presse, Wien

ZU MAY/BREXIT

„May hält sich ja nicht durch strategisches Denken oder hervorragende politische Kommunikation in ihrem Amt. Korrekterweise kann man sie nicht einmal als Regierungschefin bezeichnen – schließlich sprechen Chefinnen gelegentlich Machtworte und feuern jene, die ihnen im Weg stehen. Regierungskoordinatorin wäre wohl die beste Bezeichnung: May hält ganz schlicht und einfach ihre Partei an der Macht.“

Der Standard, Wien

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