Pressestimmen

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„Die Bataillone, die Putin an die unsichtbare Front schickt, ...

zu Hackern

marschieren in keiner Militärparade mit. Aber sie existieren, sie wachsen und sie werden wie die nuklearen Raketeneinheiten letztlich vom Kreml befehligt. Auf diese neue strategische Bedrohung hat der Westen noch immer keine wirkungsvolle Antwort gefunden. Die deutsche Linke regt sich nicht über den digitalen Einmarsch in das Regierungs- und Parlamentsnetz auf, sondern darüber, dass das Kontrollgremium nicht früher informiert worden sei. Vielleicht waren es ja auch nur ein paar Kids in einem Moskauer Keller, die ihren patriotischen Gefühlen freien Lauf ließen?“

Frankfurter Allgemeine

„Der Krieg im Internet hat längst begonnen. Die Staaten rüsten ihre Cyber-Armeen auf. Es wäre deshalb bedenklich, falls die deutschen Behörden in ihrem Sicherheitsnetz wirklich bewusst Einfallstore offen lassen, damit sie die Angreifer zurückverfolgen können. Die geplante Strategie, dass Beamte selbst die Hacker hacken sollen, wenn sie diesen die Gelegenheit zur Attacke geben, könnte auch nach hinten losgehen.“

Mannheimer Morgen

„Der Fall zeigt einmal mehr, dass der Staat nicht nur an Landesgrenzen, auf Straßen, öffentlichen Plätzen oder im Zuhause jedes Einzelnen Sicherheit gewährleisten muss. Längst ist der Cyberspace zu einem Raum geworden, in dem Truppen versuchen, Gegner zu schädigen.“

Leipziger Volkszeitung

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