Pressestimmen

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ZU CDU-KABINETTSLISTE

„Spahn ist durch zahlreiche Talkshow-Auftritte bekannt. Das liegt an seinem interessanten Profil: jung, schwul, konservativ. Vor allem aber lag es am Mut, seine Gegenposition zur Kanzlerin nicht nur wie viele andere beim Bier und in Berliner Hintergrundkreisen, sondern öffentlich einzunehmen. (...) Spahn muss liefern. Merkel hat die Richtlinienkompetenz, und er wäre ihr als Minister erstmals direkt unterstellt.“

Neue Zürcher Zeitung

„Mit der sozialkatholischen Annegret Kramp-Karrenbauer und dem Wirtschaftsliberalen Jens Spahn sind erstmals wieder unterschiedliche Positionen erkennbar. Das ist ein guter Anfang.“

Die Welt (Berlin)

„Fast sieht es so aus, als könne Merkel sich übermorgen verabschieden – und dennoch eine intakte CDU hinterlassen. Eine fast perfekte Illusion. Denn tatsächlich ist mit dem Personaltableau nur oberflächlich einiges geregelt.“

Hannoversche Allgemeine

ZUM WAHLKAMPF IN ITALIEN

„Wir sind in der letzten Woche eines dunklen Wahlkampfes ohne Ideen und ohne Hoffnung angekommen. Ein wütender Wahlkampf, in dem sich das Nichts mit erstaunlichen und nicht zu verwirklichenden Versprechungen abgewechselt hat. Ein Phänomen ist aber klar hervorgetreten: Die Wiederkehr einer Sprache, die wir dachten, endgültig der Vergangenheit übergeben zu haben.“

La Repubblica (Rom)

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